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Start von Microsofts Windows 8: Kampfpreise und jede Menge Werbung

Mit speziellen Angeboten und viel Werbung hat Microsoft sein neues Betriebssystem gestartet. Windows 8 soll den Anschluss im Markt für Tablets und Smartphones ermöglichen.

Flankiert von einer großen Werbekampagne hat Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 8 auf den Markt gebracht. Seit Freitag ist die Software weltweit verfügbar. Hersteller wie Acer, Asus, Samsung und Sony versprachen mehr als hundert verschiedene Geräte dafür. Microsoft selbst verkauft mit dem Tablet-Computer Surface erstmals zur Einführung eines Betriebssystems auch Hardware aus eigener Produktion.

Für den Software-Giganten geht es um viel. Mit einer einheitlichen Plattform für PC, Laptop, Tablet und Smartphone will das Unternehmen künftig wieder ganz vorne mitspielen. Rivalen wie Apple und Google hatten in den vergangenen Jahren außerhalb des Kern-PC-Marktes das Geschäft dominiert.

"Wir haben Windows neu erfunden", verkündete Konzernchef Steve Ballmer zum offiziellen Startschuss am Donnerstag in New York. Für das Unternehmen und seine Kunden beginne eine neue Ära. "Wir haben das Beste aus allen Welten vereint." Windows 8 laufe auf klassischen PCs und auf Tablets, es sei perfekt sowohl zum Arbeiten als auch für die Unterhaltung geeignet. Er erwartet 670 Millionen Umsteiger mit einem bereits vorhandenen PC und 400 Millionen verkaufte Windows-Geräte jährlich.

Angebote sollen Verkauf ankurbeln

Den Start von Windows 8 will Microsoft mit speziellen Angeboten ankurbeln. Bis Ende Januar verkauft das Unternehmen sein neues Betriebssystem zu deutlich reduzierten Einführungspreisen. "Wir wollen möglichst schnell eine kritische Masse im Markt erreichen", sagte Christian Illek, neuer Geschäftsführer von Microsoft Deutschland. Das Timing für die Markteinführung sei sehr gut. "Das vierte Quartal ist traditionell das Hardware-Quartal", sagte Illek. Den Start sollen umfangreiche Marketingkampagnen flankieren, darunter eine breit angelegte TV-Werbeaktion.

Die Version Windows 8 Pro gibt es bis zum 31. Januar als Download für 30 Euro, kündigte Microsoft an. Im Handel schlägt die Software auf einer DVD mit 60 Euro zu Buche. Ab Februar steigt der Preis dann auf 280 Euro. Nutzern von Windows 7, die ihr altes System ab Juni 2012 gekauft haben, bietet Microsoft bis Ende Februar für 15 Euro ein Upgrade auf Windows 8 an. Wer ein Gerät mit der Basisversion von Windows 8 erwirbt, kann auch auf Windows 8 Pro mit mehr Funktionen aufstocken - bis Ende Januar für 60 Euro über den Handel, danach für 160 Euro.

Wie schnell Windows 8 im Markt angenommen wird, dürfte ein wichtiger Faktor für den Erfolg der neuen Software sein. In erster Linie habe Microsoft den privaten Kunden im Visier, erklärte Ballmer. Das könnte sich als kluge Strategie erweisen. Denn Unternehmenskunden haben traditionell ihre eigenen Zyklen, in denen sie auf neue Software umsteigen. Und viele haben ihre Arbeitsplätze gerade erst auf Windows 7 migriert. Lediglich ein Fünftel der Unternehmen in Deutschland planten innerhalb der nächsten zwei Jahre einen Umstieg auf Windows 8, lautet das Ergebnis einer Umfrage der "Computerwoche" unter 700 IT-Verantwortlichen in Deutschland.

Microsofts Flaggschiff in neuem Glanz

Mit Windows 8 hat Microsoft sein Flaggschiff-Produkt komplett erneuert. Die Oberfläche ist in einem Kacheldesign gestaltet, das bereits von der mobilen Plattform Windows Phone 7 her bekannt ist. Auf den gewohnten Start-Button hat Microsoft verzichtet. Optional lässt sich die Oberfläche mit dem Finger oder wie gewohnt mit Maus und Tastatur bedienen. Erstmals macht Microsoft als Hardwarehersteller seinen traditionellen Partnern Konkurrenz. Zum Start präsentierte das Unternehmen sein eigenes Tablet Surface, das als Referenzmodell zeigen soll, was alles in der neuen Software steckt.

"Ich bin überzeugt davon, dass Windows 8 im deutschen Markt sehr gut aufgenommen wird", sagte Illek. Die Software komme mit einer nie dagewesenen Bandbreite an neuen Geräten auf den Markt. Anders als die Vorgängerversionen ist Windows 8 auf Tablets auch für die Bedienung mit dem Finger auf einem berührungssensitiven Bildschirm optimiert.

kave/DPA / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.