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Verbraucherschützer: iTunes hat Verständigungsprobleme

Wer bei iTunes Lieder herunterlädt, kann sie im Grunde nur auf dem iPod abspielen. Dagegen wollen nun Verbraucherschützer klagen und hoffen auf französische Verhältnisse.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat nach einem Zeitungsbericht das Apple-Musikportal iTunes wegen seiner Lizenzbedingungen abgemahnt. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, kritisieren die Verbraucherschützer, dass Lieder, die man in dem Portal herunterlädt, nur auf dem Apple-MP3-Player iPod ohne weitere Zwischenschritte und Qualitätsverluste laufen. Dagegen gebe es Probleme bei MP3-Playern der Konkurrenz. Außerdem behalte sich Apple vor, die Nutzungsbedingungen im Nachhinein zu ändern, schreibt das Blatt weiter. "Die Bedingungen für den Download sind eine Zumutung für die Nutzer und verstoßen gegen deutsches Verbraucherrecht", sagte VZBV-Vorstandsmitglied Patrick von Braunmühl der Zeitung. Apple werde in der Abmahnung aufgefordert, die Bedingungen nicht mehr zu verwenden.

Auf einer Pressekonferenz in Berlin sagte von Braunmühl, die Unternehmer wurden aufgefordert, die beanstandeten und verbraucherfeindlichen Bestimmungen binnen vier Wochen zu streichen und sich nicht mehr auf sie zu berufen. Anderenfalls soll Klage eingereicht werden. Neben iTunes wurde auch das Internet-Musikportal Musicload von T-Com, der eBook-Händler ciando und der Brennsoftware-Hersteller Nero wegen unzulässiger Lizenz- und Nutzungsbestimmungen abgemahnt.

Frankreich ist einen Schritt weiter

Nicht nur in Deutschland wird Kritik an Apple laut: Verbraucherschutzorganisationen in Norwegen, Schweden und Dänemark haben dem "Tagesspiegel" zufolge Apple aufgefordert, die Geschäftsbedingungen zu ändern. Frankreich ist bereits einen Schritt weiter: Dort war Ende Juni ein Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs im Online-Musikmarkt verabschiedet worden. Das Gesetz soll Unternehmen wie Apple und Sony dazu zwingen, ihre Online-Musikplattformen und Abspielgeräte mit denen anderer Hersteller kompatibel zu machen.

AP / AP
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.