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Kim Schmitz: "Kimble" erneut auf Bewährung verurteilt

Der unter dem Spitznamen "Kimble" bekannte Computer-Unternehmer Kim Schmitz ist erneut verurteilt worden. Das Amtsgericht München sprach gegen den 29-Jährigen wegen Untreue eine Gesamtstrafe von zwei Jahren mit Bewährung aus.

Der unter dem Spitznamen "Kimble" bekannte Computer-Unternehmer Kim Schmitz ist in München erneut verurteilt worden. Das Amtsgericht München sprach gegen den 29-Jährigen wegen Untreue eine Gesamtstrafe von zwei Jahren mit Bewährung aus. Dabei bezog das Gericht seine frühere Verurteilung wegen Insiderhandels ein.

Schmitz hatte als Alleinaktionär der "Kimvestor" mit einem nicht abgesicherten 275.000-Euro-Kredit der mehrheitlich ihm gehörenden "Monkey AG" jongliert. Geschädigt wurden die Mitinhaber der Geldgeber-Firma. Sein damaliger persönlicher Assistent wurde zu sechs Monaten Bewährungsstrafe verurteilt. Schmitz hatte ihn zum Vorstand der "Monkey AG" gemacht, der den nicht abgesicherten Kredit absegnete.

"Peanuts"

Er habe nicht daran gezweifelt, die "Peanuts" des damaligen Darlehens zurückzahlen zu können, sagte er. "Die Stimmung mitten im Internet-Boom war derart euphorisch, da wird man schon ein bisschen leichtsinnig und verliert den Bezug zur Realität." Schmitz lebt inzwischen in Hongkong und entwickelt dort für eine Firma eine Börsen-Software.

"Bin erwachsener geworden"

"Kimble" trat anders als bei seinem früheren Erscheinen vor Gericht seriös auf. "Ich bin erwachsener geworden", versicherte er, "wenn ich heute meine früheren Interviews sehe, schäme ich mich, das war völlig daneben." Der Drei-Zentner-Mann hatte früher Schlagzeilen gemacht durch extravagante Auftritte bei Formel-1-Rennen im Kreise von ihm geladener Prominenter.

Noch bei seinem Prozess im Mai vergangenen Jahres spielte der damals aus der Untersuchungshaft vorgeführte Schmitz den lockeren Lebemann und plauderte über seine "Erfahrungen" mit den Töchtern des Gefängnisdirektors. Damals war er wegen Insiderhandels zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden, außerdem verhängte das Amtsgericht eine Geldbuße von 100.000 Euro. Schmitz hatte sich zuvor nach Asien abgesetzt, war aber dann Anfang 2002 nach Deutschland ausgeliefert worden.

DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.