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Musikportal: Activision will iTunes ans Leder

Angriff auf den Marktführer: Der Videospielhersteller will mit einer eigenen Musikplattform die Vormachtstellung von Apples Online-Musikgeschäft brechen. Zu Hilfe kommen soll Activision Blizzard dabei die Popularität eines Computerspiels.

Die Pläne des Konzerns gründen sich auf die Verkaufszahlen von "Guitar Hero", einem Videospiel, bei dem man sich zu bekannten Musik-Hits Grifffolgen anzeigen lässt, die auf einer Plastik-Gitarre nachgespielt werden müssen. "Ich glaube nicht, dass es bisher eine Vielzahl ernsthafter Alternativen zu iTunes gegeben hat, aber ,Gutiar Hero' hat das Potenzial", sagte Activision-Blizzard-Chef Bobby Kotick am Donnerstag der FT. Alle Spiele der Serie zusammen haben sich bislang rund 20 Millionen Mal verkauft. Der Konzern hat "Guitar Hero" mehr als 1 Millarde Dollar Umsatz gemacht.

Erst am Donnerstag hatten die Spielesparte des französischen Medienkonzerns Vivendi und Activision die Gründung der gemeinsamen Firma Activision Blizzard abgeschlossen, an der Vivendi mit 54 Prozent beteiligt ist. Mit der Transaktion soll der weltweit größte Anbieter von Online- und Konsolen-Spielen entstehen, sagte Vivendi-Chef Jean-Bernard Levy. Vivendi Games steht unter anderem hinter dem erfolgreichen Online-Spiel "World of Warcraft". Den Aufbau eines Musik-Shops könnte auch erleichtern, dass zum Vivendi-Konzern der Branchenführer Universal Music gehört.

Damit reiht sich Activision Blizzard ein die lange Reihe derer, die mit eigenen Angeboten iTunes Konkurrenz machen wollen:

Seit Juni wird der ehemalige Musikabodienst Rhapsody vom Multimediaspezialisten Realnetworks zu einem Download-Portal für Musikstücke ohne Kopierschutz umgebaut. Und der Musikanbieter Napster hat im Mai sein Angebot auf MP3 ohne Digital Rights Management (DRM) umgestellt und hofft so, Apple Anteile im Online-Musikmarkt abzujagen. Im März hatte das Onlinenetzwerk Myspace angekündigt, ein eigenes Musikangebot im Internet aufzubauen. Das Portal, das zum Medienunternehmen News Corp. gehört, habe sich mit den Musikkonzernen SonyBMG, Universal und Warner Music auf die Gründung eines gemeinsamen Dienstes im Internet geeinigt, teilte Myspace damals mit.

Auch der Onlineeinzelhändler Amazon bietet inzwischen Musik-Downloads an, die britische Einzelhändlerkette Tesco ist im Mai dieses Jahres nachgezogen.

FTD
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.