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Soziale Netzwerke: Fundgruben für Spammer

Gut vernetzt zu sein, ist wichtig für die Karriere. Dennoch ist in sozialen Netzwerken im Internet Zurückhaltung angesagt - dem Datenschutz zuliebe. Denn auch Spammer tummeln sich in den Angeboten - und bekommen alles, um ihren Mailmüll noch effizienter zu verschicken.

Nutzer von Sozialen Netzwerken für berufliche Kontakte sollten nicht zu viele persönliche Daten von sich preisgeben. Die veröffentlichten Informationen würden zunehmend für personalisierte Phishing-Angriffe ausgenutzt, warnen Sicherheitsexperten.

Solche Plattformen seien wahre Fundgruben für Spammer, sagt Katrin Alberts vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn. Berufliche Netzwerke bieten Kriminellen zudem die Möglichkeit, Mitarbeiter gezielt anzusprechen, um auf diese Weise an verwertbare Unternehmensinformationen zu gelangen. "Daher sollten die Nutzer sozialer Netzwerke möglichst wenige persönliche Daten in ihren Profilen veröffentlichen", rät Alberts. In der Regel seien allgemeine Kontaktdaten ohne weitere Details über Verantwortlichkeiten und Funktionen für das "Networking" ausreichend.

Vertrauen erschleichen

Versuchen der Kontaktaufnahme per E-Mail sollten die Nutzer mit gesundem Misstrauen begegnen. "Internetkriminelle versuchen auf diese Weise Zugang zu weiteren Kontakten und Daten zu erhalten", warnt Alberts. Dazu fälschen sie zum Beispiel Absenderadressen und nutzen geschickt persönliche Informationen, um sich das Vertrauen potenzieller Opfer zu erschleichen.

Marit Hansen, stellvertretende Landesbeauftragte für den Datenschutz (ULD) für Schleswig-Holstein in Kiel, legt auch den Nutzern von Social-Network-Seiten mit eher privatem Charakter Vorsicht nahe: Vor allem junge Leute neigten dazu, sehr freigiebig mit persönlichen Informationen umzugehen. Das kann sich zum Beispiel bei Bewerbungen rächen: etwa wenn der Personalchef googelt und Fotos findet, die den Bewerber im Vollrausch zeigen. Es sei keine Seltenheit, dass Jugendliche solche Bilder von sich online stellen, so Hansen. Daher sei es durchaus sinnvoll, solche Seiten nur unter Pseudonym zu nutzen.

DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.