HOME

Erneut Akku-Probleme: Pannenserie beim Galaxy Note 7 geht weiter

Mit dem Galaxy Note 7 wollte sich Samsung gegen das iPhone 7 rüsten, nun steckt der Konzern wegen brennender Akkus in einer riesigen Rückrufaktion. Doch offenbar gibt es auch mit Austausch-Geräten Probleme.

Das Samsung Galaxy Note 7 hat Probleme mit dem Akku

Der südkoreanische Hersteller hatte das Samsung Galaxy Note 7 am 2. September zurückgerufen, nachdem die Akkus mehrerer Geräte beim Aufladen explodiert waren

Das Galaxy Note 7 sollte für Samsung der große Wurf werden, doch es wurde zum Debakel: Weil weltweit Akkus des Stift-Smartphones durchrauchten oder das Telefon gar explodierte, musste der Konzern das Gerät weltweit zurückrufen. Die Kosten sind immens und dürften im Milliardenbereich liegen, vom Image-Schaden einmal abgesehen. Und vermutlich hat der ein oder andere Kunde, der eigentlich ein Note 7 wollte, stattdessen zum iPhone 7 oder iPhone 7 Plus gegriffen - dabei wollte Samsung dem eigentlich zuvorkommen.

Doch wer dachte, der Konzern hat das Schlimmste nun hinter sich, der irrt. Das Umtauschprogramm wird den südkoreanischen Konzern noch eine Weile beschäftigen, immerhin sind 2,5 Millionen Geräte in zehn Märkten betroffen. Und es gibt schon wieder erste Problemfälle mit dem neuen Note 7.

Der Akku sinkt beim Laden

Große Aufmerksamkeit bekommen derzeit Berichte des "Wall Street Journal" und des Fernsehsenders "YTN": Demnach komme es bei Geräten, die bereits ausgetauscht wurden und deshalb fehlerfrei sein sollten, erneut zu Problemen mit dem Akku. Einige Nutzer beschwerten sich, dass die Geräte im Betrieb ungewöhnlich warm werden, zudem sinkt der Akkustand der Batterie offenbar selbst beim Laden. Das dürfte angesichts der verbauten Schnellladetechnologie eigentlich unmöglich sein.

Ein Nutzer behauptet in dem "YTN"-Bericht, sein Note 7 habe pro Sekunde ein Prozent der gesamten Akkuladung verloren, obwohl das Gerät mit dem Ladekabel verbunden gewesen sei. "Ich habe das Gerät die ganze Nacht lang geladen, aber am Ende hat es nicht mehr als 10 Prozent erreicht", erklärte er. Der Fernsehsender wollte sich von der Echtheit der Angaben überzeugen und probierte das Note 7 für 39 Minuten aus, der Akkustand sank um ein Viertel von 75 auf 49 Prozent. Zu Bränden oder Explosionen sei es bislang aber noch nicht gekommen.

Samsung erklärte gegenüber dem "Wall Street Journal", es handele sich lediglich um Einzelfälle. Das Problem sei dem Sprecher zufolge nicht der Akku, stattdessen habe es offenbar Fehler bei der Massenfertigung gegeben. Die genaue Ursache ist nicht bekannt, bislang trat der Fehler nur bei südkoreanischen Modellen auf. Dennoch behalte man die Fälle im Auge.


DHL weigert sich, Note 7 zu transportieren

Nachdem vergangene Woche das Austauschprogramm in Deutschland startete, gab es kurz darauf gleich den nächsten Dämpfer: Der Paketdienst DHL weigerte sich, Rücksendungen des Galaxy Note 7 anzunehmen. Als Begründung nannte man gesetzliche Vorschriften zum Transport defekter Akkus. Für die Kunden war das besonders ärgerlich, denn das neue Note 7 gab es erst, wenn das alte bei Samsung oder einem Service-Partner eingegangen war - das bedeutete mitunter mehrere Tage ohne Smartphone.

Am Freitagabend änderte Samsung daraufhin das Vorgehen und nahm die Sache selbst in die Hand: Wer bereits das Note 7 verschickt hatte, soll mit hoher Priorität ein neues Gerät erhalten. Alle anderen müssen nun einen Termin mit Samsung vereinbaren, die Smartphones sollen dann direkt an der Haustür des Kunden ausgetauscht werden. Im Handel wird das Galaxy Note 7 hierzulande laut Reuters erst wieder Ende November stehen - fast drei Monate nach dem ursprünglich geplanten Start.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.