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Gesetzesänderung: Kein Notruf ohne Simkarte

Ab dem 1. Juli gilt es: Wer per Handy den Notruf erreichen will, braucht künftig eine aktivierte Simkarte. Die Gesetzesänderung soll Missbrauch verhindern, durch den in jedem Jahr hohe Kosten entstehen.

Ein Notruf per Mobiltelefon ist vom 1. Juli an nur noch mit aktivierter persönlicher Simkarte möglich. Damit tritt eine Änderung der Notrufverordunung des Telekommunikationsgesetzes in Kraft. Bislang konnte auch von einem stillgelegten Handy die Nummer 112 erreicht werden, um Hilfe zu holen. "Doch leider kam es häufig zu Missbrauch", erklärte der Präsident des Telekommunikationsverbands Bitkom, August- Wilhelm Scheer, am Mittwoch in Berlin. Deshalb wurde die Notrufverordnung zum Telekommunikationsgesetz am 18. März entsprechend geändert, bis Ende Juni gilt aber noch eine Übergangsfrist.

Die Berliner Feuerwehr begrüßte die Neuerung: "Die Leitstelle wurde in ihrem Arbeitsablauf behindert", sagte Sprecher Stephan Fleischer. Grund für die zahlreichen Fehlalarme seien nicht nur Scherzbolde gewesen. Mancher testete auf diese Weise auch die Funktionstüchtigkeit eines Gebrauchthandys vor dem Kauf, sagte Fleischer.

Von Juli an dürfen die Mobilfunknetzbetreiber nur noch Notrufe weiterleiten, die von Handys mit betriebsbereiter Simkarte eingehen. Scheer erinnerte daran, dass der Missbrauch des Notrufs eine Straftat ist und mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe geahndet werde. Der Täter muss außerdem für mögliche Einsatzkosten von Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen aufkommen. Über die Rufnummer kann der Anrufer jetzt stets ermittelt werden. Sie wird auch dann der Notrufleitstelle angezeigt, wenn die Nummernübermittlung am Gerät ausgeschaltet ist. Die Notrufnummer 112 könne europaweit kostenlos von Fest- und Mobiltelefonen angerufen werden. Die 112 verbindet den Anrufer sofort mit der nächstgelegenen Leitstelle von Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.