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Gerüchte: Mindestens 900 Euro? So teuer sollen die neuen iPhones werden

Mit dem iPhone X erfand Apple sein wichtigstes Produkt neu. Nun stehen im Herbst wohl gleich drei neue iPhone-Modelle an. Und sie könnten mächtig teuer werden.

So stellen sich die Analysten von KGI die 2018er-iPhones vor.

So stellen sich die Analysten von KGI die 2018er-iPhones vor

Update (10. September): So teuer werden die neuen iPhones

Schon beim iPhone X stockte beim Preis der Atem, die neuen iPhones sollen noch teurer werden. Davon gehen Analysten von Goldman Sachs aus. Sie rechnen selbst beim günstigsten Modell - dem iPhone Xc mit 6,1 Zoll Displaydiagonale - mit einem Preis von 849 Dollar. Zum Vergleich: In den USA zahlt man heute für das iPhone 8 Plus 799 Euro, hierzulande werden gar 909 Euro fällig. Das günstigste iPhone 8 kostet aktuell 799 Euro. Die Preise für einen Einstieg in die iPhone-Welt würden also sprunghaft nach oben gehen. Für die teureren Modelle iPhone Xs und iPhone Xs Max sollen die Preise noch höher ausfallen. 

Update (29. August): Das Kleine kommt erst später

Letztes Jahr kam das iPhone X erst gute 6 Wochen nach den günstigen Modellen auf den Markt, dieses Jahr soll das Sparmodell später kommen. Das berichtet "9to5mac" unter Berufung auf den gewöhnlich gut unterrichteten Analyst Ming-Chi Kuo. Demnach soll das Gerät in 6,1-Zoll erst gegen Oktober in die Läden kommen.

Update (28. August): Apples neue Geheimwaffe

Apples Prozessoren der A-Reihe bieten schon seit Jahren herausragende Leistung. Der A12 der neuen Top-Modelle soll noch mal ein mächtiger Schritt nach vorne sein. Laut "Macworld" fertigt Apple den Chip als ersten Smartphone-Chip im Massenmarkt im 7-Nanometer-Verfahren. Dadurch wird er schneller und spart sogar noch Akku. Bis zu 40 Prozent mehr Leistung errechnet sich "Macworld" - und das, obwohl der Vorgänger A11 immer noch zu den schnellsten Prozessoren in Smartphones gehört.

Update (26.) August: Streicht Apple das "Plus"?

Wie heißen die neuen iPhones? Diese Frage diskutiert die Gerüchteküche seit Monaten. Nun bringt ein "Bloomberg"-Artikel noch mehr Chaos in die Namensgebung. Apple soll unglücklich mit den bisher gemunkelten Namen iPhones Xs, iPhone Xs Plus und iPhone 9 sein. Zum einen könnte man "XS als "Excess" - also Übertreibung - oder als "Extra Small" lesen. Zum anderen ist die 9 als Gerät zwischen dem iPhone 8 und dem als "Ten" ausgesprochenen iPhone X nicht ideal. Und dann soll Apple auch noch überlegen, das "Plus" als Unterscheidung zu streichen, weil außer der Größe keinen neuen Features hinzukommen. Wie die Geräte heißen, erfahren wir wohl erst in knapp zwei Wochen.

Update (21. August): Ist das der Verkaufstermin der neuen iPhones?

Traditionell stellt Apple seine neuen iPhones im September vor, der genaue Termin ist aber noch nicht verkündet worden. Zwei deutsche Provider bereiten sich aber bereits auf den Verkaufsstart vor, berichtet "Macerkopf" - und nennt konkrete Daten. Am 12. September soll Apple demnach die neuen iPhones vorstellen, am 14. würden dann die Vorbestellungen beginnen. Offizieller Verkaufsstart wäre dann eine Woche später, am Freitag den 21. September. Das würde der bisher üblichen Praxis entsprechen.

Update (16. August): Vorbestellung schon möglich

Bei der Telekom und bei O2 kann man bereits das neue iPhone vorbestellen - einen knappen Monat, bevor es vorgestellt wurde. Das genaue Vorgehen und die Einschränkungen erfahren Sie hier.

Update (15. August): iPhone bekommt Feature des iPad Pro

Beim ersten iPhone hatte sich Steve Jobs noch über die Stylus genannten Bedienstifte amüsiert. Dann stellte Apple gemeinsam mit dem iPad Pro seinen eigenen Stift Apple Pencil vor. Der soll nun auch das iPhone unterstützen, berichtet "Trend Force". 

Update 14. August: So teuer (und so günstig) sollen die neuen iPhones werden

Als das iPhone X erschien, waren viele vom Preis bis zu 1319 Euro geschockt. Das neue Spitzenmodell könnte noch teurer werden, vermuten Analysten. Das iPhone Xs Plus mit 512 GB Speicher könnte demnach bis zu 1400 Dollar kosten. Das entspräche nach Apples Euro-Kurs gut 1600 Euro. Günstiger wird das iPhone 9: Es soll 700 Dollar kosten und läge damit in derselben Liga wie das iPhone 8. Das entspricht hierzulande 799 Euro.

Update (10. August): So sollen die iPhones 2018 heißen

Wie heißen die neuen iPhones? Diese Frage blieb lange im Dunkeln. Nun gibt es erstmals Hinweise: Der direkte Nachfolger des iPhone X soll demnach Apple-typisch iPhone Xs heißen, das große Modell iPhone Xs Plus. Und statt einem iPhone SE2 soll das günstige Modell schlicht iPhone 9 getauft werden.

Update (30. Juli): Erste Bilder der neuen iPhones?

Zwei Fotos sollen die großen Modelle der diesjährigen iPhones zeigen. Besonders interessant: Beim Spar-Modell nur mit eine Einzel-Kamera zu sehen. Die teureren Modelle sollen wie das iPhone X mit einer Doppelkamera ausgestattet. Die Bilder sehen Sie hier.

Ursprungs-Artikel (25. Juni 2018)

Gut ein halbes Jahr ist das Jubiläums-Modell X mittlerweile auf dem Markt. Bei Apple laufen die Vorbereitungen zu den Nachfolgern auf Hochtouren. Doch was wird Apple im September zeigen? Wir fassen die wichtigsten Gerüchte zum neuen iPhone für Sie zusammen.

Statt einem Nachfolger wird wohl gleich drei zeigen. Wie die heißen werden, weiß aktuell noch niemand. Nach dem Apple mit dem iPhone X ("Ten" ausgesprochen) die Nummer 9 übersprang, erscheint es unwahrscheinlich, dass die alten Namenskonventionen beibehalten werden und es nun einfach beim iPhone 11 weitergeht. Beim iPad hat Apple begonnen, wie beim Mac auf einen eigenen Namen zu verzichten. Gut möglich, dass die neuen Modelle einfach "iPhone" heißen. Doch was können die Geräte?

iPhone 2018: Groß, größer, riesig

Zum einen ist da der direkte Nachfolger des iPhone X, der wie sein Vorgänger ein Display mit 5,8 Zoll Diagonale mitbringt. Das Design soll praktisch unverändert bleiben. Inklusive der Aussparung, Notch genannt, am oberen Display-Rand. Zusätzlich gibt es wohl ein Plus-Modell. In einem Gehäuse, das in der Größe dem iPhone 8 Plus entspricht, soll es ganze 6,5 Zoll Display unterbringen. Damit wird die Plus-Version wieder zum Spitzenmodell.

Und dann ist da noch die Spar-Variante. Statt wie in den letzten Jahren den Vorgänger günstig anzubieten, soll Apple das iPhone X ganz offiziell einstampfen. Statt es mit einem kleinen Modell wie dem iPhone SE zu ersetzen, setzt Apple aber auch hier auf Größe: Mit einem 6,1-Zoll-Display ist das neue Spar-iPhone größer als das teurere Modell.

Neues iPhone: Das Design bleibt

Alle drei Modelle haben gemeinsam, dass die Displays nahezu die ganze Front bedecken. Dazu setzt Apple bei allen auf die Gesichtserkennung FaceID - der bei vielen Fans heißgeliebte Fingerabdrucksensor TouchID wird dann offiziell beerdigt. Bei den Displays selbst gibt es aber Unterschiede: Während die teuren Modelle wie beim iPhone X auf OLED setzen, nutzt das Sparmodell LCD. Apple setzt dabei Berichten zufolge auf LGs MLCD-Technologie, die fast so gut wie OLED aussieht.

Auch an anderer Stelle soll gespart werden: Während die teuren Modelle wieder Glasrückseiten und Edelstahlrahmen spendiert bekommen, soll das kleine nur einen Alurahmen besitzen. Dafür soll es als einziges Modell den in so wichtigen Support für zwei Sim-Karten bieten. 

Neue iPhones: Zwischen einer und drei Kameras

Bei der soll aber wieder gespart werden: Wie das iPhone 8 soll das Einsteiger-iPhone nur eine einfache Kamera mitbringen. Die beiden großen Modelle sollen beide mindestens eine Doppelknipse bekommen, für das große wird auch schon mal eine Dreifach-Knipse wie im Huawei P20 Pro gemunkelt. Die wird aber erst für nächstes Jahr erwartet.

Auch sonst hat sich bei den Kameras einiges getan. Die Technologie hinter FaceID, die TrueDepth-Kamera soll Apple überarbeitet haben. Erwartungsgemäß soll FaceID nun Gesichter noch schneller erkennen. Zur Frage, ob die Technik und damit auch die Notch schrumpft, gibt es widersprüchliche Berichte. Denkbar wäre es zudem, dass nur die teuren Modelle den neuen Sensor bekommen und die Käufer der Sparversion weiter mit der - nicht besonders langen - Verzögerung beim Entsperren leben müssen.

Auch die Frage, ob es TrueDepth auch auf die Rückseite schafft und die Hauptkamera damit 3D-Aufnahmen lernt, ist in der Gerüchteküche noch umstritten. Angesichts Apples Drängen in den Augmented-Reality-Bereich (hier erfahren Sie mehr dazu) würde es aber Sinn ergeben.

iPhone 2018: Alles schneller

Im Inneren gibt es natürlich ebenfalls Neues. Der A12-Chip dürfte wieder zu den schnellsten Prozessoren der Welt gehören, ob er spezielle Optimierungen wie für Künstliche Intelligenz oder Augmented Reality mitbringt, wird sich zeigen. Spannend wird auch, ob das günstige Modell den Spitzenchip bekommt oder den A11 des iPhone X auftragen muss. Eine Schande wäre es nicht: Der Chip ist auch im Vergleich zu den meisten Spitzenmodellen anderer Hersteller immer noch rasend schnell.

Schneller werden die neuen iPhones wohl auch bei den Datenverbindungen. Dank neuer LTE-Chips sollen sie nun noch rasantere Datenverbindungen unterstützen - solange der Provider die anbietet. Auch das Aufladen, ob mit oder ohne Kabel, soll flotter von Statten gehen.

Fehler beim Smartphone laden

Große Akkus, neue Kabel

Über die Akkukapazität ist aktuell wenig bekannt, die größeren Modelle dürften etwas mehr Kapazität mitbringen als das kleine. Wie beim iPhone X soll Apple auf eine L-förmige Akku-Anordnung und eine zweischichtige Hauptplatine setzen, um den Innenraum zu optimieren. Zumindest bei den teureren Modellen. Die Sparversion soll wie etwa das iPhone 8 Plus klassischer aufgebaut sein, könnte also trotz ähnlicher Gehäuse-Maße eine schlechtere Laufzeit bieten.

Trotz Berichten, dass das Spar-Modell kein kabelloses Laden unterstützt, erscheint das unwahrscheinlich. Apple setzt seit dem iPhone 7 auf weniger Kabel, bietet mit AirPower demnächst eine eigene Ladematte an. Da wäre es merkwürdig, ein neues Modell ohne die Technik anzubieten.

Trotzdem gibt es auch beim Kabel Neuigkeiten: Apple setzt endlich auf den Standard USB-C - wenn wohl auch anders als von vielen erhofft. Der Lightning-Anschluss am Gerät selbst bleibt wohl erhalten. Nur die Netzteile bekommen den neuen Standard. Damit sind sie endlich wieder mit Apples eigenen Notebooks kompatibel - die schon seit einigen Jahren keine herkömmlichen USB-2-Buchsen mehr mitbringen.

Neues iPhone: Gibt es neue Farben?

Bei der zweiten Auflage eine iPhone-Designs bietet Apple in der Regel immer auch eine neue Farbe an. Schließlich kann man so trotz gleichbleibendem Designs zeigen, dass man das neue Modell herumträgt. Beim kommenden iPhone soll das wohl zusätzlich zu Silber uns Spacegrau ein goldenes Modell werden. Das wurde schon im letzten Jahr gemunkelt, der Farbton soll einen leichten Kupferstich haben.

Was kostet das neue iPhone?

Bei den Preisen sind sich die Beobachter mit Abstand am unsichersten. Einige behaupten, dass Apple den hohen Preis des iPhone X behält, damit würde der Nachfolger weiter ab 1149 Euro kosten. Das Plusmodell würde demnach noch teurer. Andere Beobachter vermuten eine andere Strategie. Demnach wird das günstige Modell den Platz des iPhone 8 einnehmen, dürfte dann also knapp 780 Euro kosten. Die Version in 5,8 Zoll könnte dann auf den Platz des aktuellen Plus-Modells rücken, das ab 909 Euro kostet. Und das neue Plus würde dann den Preispunkt des iPhone X besetzen.

Wann kommen die neuen iPhones?

Seit 2012 zeigt Apple die neuen iPhones stets an einem Dienstag im September, die Vorbestellungen beginnen dann in der Regel am folgenden Freitag, noch eine Woche später erscheinen die Geräte. Auch diesmal dürfte also spätestens Anfang Oktober das neue iPhone im Handel stehen.

Was zeigt Apple noch?

Die iPhones sind nicht die einzigen Geräte, bei denen ein Update ansteht. Fans warten auch auf überarbeitete mit FaceID und neue Airpod-Kopfhörer.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.