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Kompaktkameras: Bitte lächeln!

Die Anzahl der Bildpunkte bei digitalen Kompaktkameras verliert an Bedeutung, weil die sinnvolle Obergrenze erreicht ist. Neue Funktionen sollen her: Die nächste Generation macht sich mit einer Gesichtserkennung auf den Weg zum intelligenten Fotoapparat.

Von Carsten Görig

Meistens geht es schief: Da will man die liebe Verwandtschaft mit ihrem freundlichsten Lächeln fotografieren - aber gerade, wenn es "Klick" macht, gucken sie böse. Da hilft nur eine Kompaktkamera der neuesten Generation: Viele von denen registrieren nämlich ein Lächeln automatisch und lösen dann erst aus.

"Smile Shot" heißt das bei Olympus, "Smile Shutter" bei Sony; Casio und Canon haben ähnliche Techniken entwickelt. Gemeinsam ist allen: Die verblüffende Technik erkennt ein Lächeln (siehe Infografik) - und soll damit neue Kunden gewinnen. Denn die Firmen brauchen neue Verkaufsargumente. Bisher zählten da vor allem die Megapixel: Je mehr es von ihnen gibt, desto besser ist die Auflösung des Fotos, so lautete die Grundregel. Doch diese Rechnung stimmt vor allem bei kleinen Kompaktkameras nicht unbedingt: Je mehr der lichtempfindlichen Pixel auf den Lichtsensor der Kamera gezwängt werden, desto kleiner werden sie - und dann schleichen sich Bildfehler ein. Bei sechs Megapixeln ist Schluss mit dem guten Bild bei kompakten Kameras, sagen Experten.

Weil das immer mehr Käufer wissen, setzen die neuen Geräte andere Akzente. Einer der wichtigsten Trends ist die automatische Gesichtserkennung durch die eingebaute Elektronik. Kameras nehmen nicht nur ein Lächeln wahr: Manche erkennen sogar zuvor eingespeicherte Gesichter wieder, etwa von Freunden oder Verwandten, und stellen dann automatisch auf diese Personen scharf. Bei anderen kann man auswählen, ob die jungen oder die alten Menschen vor der Linse fokussiert werden sollen - je nachdem, ob man Omas oder Enkel fotografieren möchte.

Anfangs ist das faszinierend: Stellt man das entsprechende Bildprogramm ein und die Person davor lacht oder lächelt, wird das Bild gemacht. In der Praxis macht sich aber bald eine gewisse Ernüchterung breit: Wie wichtig ist so ein "Feature" wirklich? Perfekt funktioniert die Lächelautomatik allerdings als Ersatz für den Selbstauslöser: Statt panisch innerhalb von fünf Sekunden ins Bild zu hechten, setzen sich alle - auch der Fotograf - in aller Ruhe vor die Kamera. Dann muss nur noch einer kurz grinsen - und schon klickt sie. Nur vorher darf dann keiner lachen.

Mitarbeit: Lara Strathus

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.