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Kompakt und trotzdem gut: Stiftung Warentest: Mit diesen Kameras gelingen hervorragende Fotos

Die aktuelle Generation von Kompaktkameras ist besser denn je - das beweist der aktuelle Test von Stiftung Warentest. Das Magazin zeigt auch, dass sich der Kauf von teuren Kameras im Smartphone-Zeitalter durchaus lohnen kann.

Canon PowerShot G3 X

Die PowerShot G3 X von Canon ist eine der drei empfehlenswertesten Kompaktkameras der Stiftung Warentest.

Smartphones haben herkömmliche Kameras weitgehend verdrängt. Doch dass die Profi-Knipsen durchaus noch ihre Daseinsberechtigung haben, zeigt der Test von Stiftung Warentest. Die Prüfer haben drei hochwertige Kompaktkameras auf Herz und Nieren getestet. Der Sieger lieferte sogar "sensationelle Resultate" und sorgte für Staunen im Labor.

Sony zweimal top

Testsieger ist die Sony Cybershot DSC-R10 II (Note: 1,6). Mit einer solch guten Note erreicht sie beinahe dasselbe Qualitätsurteil wie die beste Systemkamera mit Wechselobjektiven (Panasonic Lumix GX8A). Mit 1570 Euro ist die Kompaktkamera aber alles andere als ein Schnäppchen. Doch das Geld ist gut angelegt: Im Test erreichte die RX10 die beste Bildqualität in nahezu allen Disziplinen. Der Achtfach-Zoom mit einem Brennweitenbereich von 25 bis 198 Millimeter dürfte die meisten Bedürfnisse von Fotografen abdecken.

Nichts brachte die Kamera aus der Fassung, selbst bei Gegenlicht machte sie eine gute Figur. Der Verwacklungsschutz arbeitet sehr gut - damit gelingen beispielsweise selbst dann scharfe Fotos, wenn man sich selbst bewegt. Zu meckern gab es nur etwas an der knappen Gebrauchsanleitung und am eingebauten Blitz, der etwas besser sein könnte. Allerdings können Nutzer ein externes Blitzgerät aufstecken.

Canon glänzt mit Superzoom

Auf dem zweiten Platz landet knapp dahinter Sonys Cybershot DSC-RX 100 IV. (Note: 1,7) Mit 1090 Euro ist sie deutlich günstiger. Vor allem aber ist die RX100 IV ein echtes Leichtgewicht: Sie ist kaum größer als ein Stück Seife und wiegt mit 300 Gramm nur halb so viel wie viele vergleichbare Modelle. Aufgrund der kompakten Maße hat man die Kamera in so gut wie jeder Situation dabei.

Auf dem dritten Platz landet Canon mit der PowerShot G3 X (samt Aufstecksucher EVF-DC1). Auch sie erreichte das Testurteil "Gut" (1,8). Die Superzoom-Kamera (23x Zoom) brillierte mit einer hervorragenden Bildqualität. Preis: 1110 Euro.

Den vollständigen Test und die Ergebnisse von 1500 Kameras finden Sie unter test.de/kameras.

TV, Kamera, Smartphone, Router: Das sind die besten Technik-Schnäppchen der Stiftung Warentest
Günstiger Einsteiger: Sony XDR S61D  Das Sony XDR S61D ist das beste Modell ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

DAB+-Radio ohne Internet: Sony XDR S61D

Das Sony XDR S61D ist das beste DAB+-Radio ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der im Vergleich nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter Test.de.

cf
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.