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Stiftung Warentest prüft Rasenmähroboter: Der Gärtner ist immer der Mörder

Ein stets gepflegter Rasen, ohne dass man nur einen Finger krumm machen muss: Rasenmähroboter sind der Traum vieler Gartenbesitzer. Stiftung Warentest hat acht Modelle getestet - nur zwei sind gut.

Ein gepflegter Rasen ist der Traum vieler Gartenbesitzer. Möglich macht's ein Rasenmähroboter - doch nicht alle sind sicher.

Ein gepflegter Rasen ist der Traum vieler Gartenbesitzer. Möglich macht's ein Rasenmähroboter - doch nicht alle sind sicher.

Früher waren sie ein kurioses Gadget für Gartenbesitzer, heute findet man sie in fast jedem Baumarkt: Rasenmäherroboter werden in Deutschland immer beliebter. Fast alle führenden Gartengerätehersteller haben mittlerweile ein Modell in ihrem Sortiment. Doch können die Roboter wirklich das Mähen von Hand ersetzen? Und sind sie überhaupt sicher? Stiftung Warentest hat acht Modelle zwischen 1000 und 2600 Euro getestet. Das Fazit: Nur zwei Roboter sind gut, keines der Geräte ist so sicher gebaut, dass man es ohne Aufsicht allein im Garten herumfahren lassen möchte, wenn dort etwa Kinder spielen.

Testsieger ist der Miimo 300 von Honda (Note: 2,1). Mit 2550 Euro ist es zugleich eines der teuersten Geräte. Der Miimo erreicht im Test ein gutes Mähergebnis und verrichtet seine Arbeit fast ohne Störungen. Auch bei engen Gartenpassagen wie etwa zwischen Beeten mäht er gut, wenn auch teilweise etwas ungleichmäßig. Er ist für große Flächen geeignet und verhältnismäßig leise.

Auf dem zweiten Platz landet der Bosch Indego mit einer Gesamtnote von 2,5. Er kostet 1500 Euro. Der Indego ist das einzige Gerät im Test, das das Gelände in geordneten Bahnen mäht. Deshalb gibt es teilweise sichtbare Streifen im Rasen. Enge Passagen und Rasenflächen hinter Hindernissen mäht er nur selten. Punktabzug gab es für die Ladestation: Der Netzanschluss ist nicht für den Außenbereich geeignet.

Schnipp, Schnapp - Fingerkuppe ab

Die Prüfer von Warentest haben nicht nur die Mähleistung in die Wertung einfließen lassen, sondern jeden Roboter einer Sicherheitsanalyse unterzogen. Zwar weisen alle Anbieter darauf hin, dass beim Mähen keine Personen, insbesondere keine Kinder, in der Nähe des Roboters sein dürfen. Doch das Verletzungsrisiko ist nicht bei allen Robotern gleich groß. Bei Honda, Bosch und Gardena ist es am geringsten, weil die Messer am besten durch das Gehäuse abgeschirmt sind. Bei den Modellen von Sabo und Ambrogio kamen die Prüfer dagegen leichter ran. Greift hier ein Kind beim Spielen unter die Maschine, sind die Fingerkuppen in Gefahr.

Der Ambrogio L 75 Deluxe ist das Schlusslicht des Tests. Er erreichte nur ein "Mangelhaft" mit einer Gesamtnote von 5,0. Laut Warentest ist das Gerät sehr störanfällig und benötigt ständige Betreuung. Der vorgegebene Mähbereich wurde oft verlassen, außerdem fand er nicht eigenständig zur Ladestation. Zudem mähte er ein Blumenbeet ab. Die Bedienung ist umständlich, der Netzanschluss ist nicht für außen geeignet. Zudem hat er zwei echte Sicherheitsrisikos: Der Stoßsensor reagiert so spät, dass der Roboter sogar ein Stück am Bein eines Kindes hochfahren und den Fuß verletzen könnte. Außerdem kann das Messer bei ungünstigem Anheben weiterlaufen. Eigentlich müssen die Geräte beim Anheben sofort still stehen.

Den vollständigen Test finden Sie gegen eine Gebühr unter www.test.de/rasenroboter.

cf
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.