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Suchoi PAK FA T-50: Russlands Tarnkappen-Kampfjet hebt ab

Erstmals seit dem Ende der Sowjetunion hat ein in Russland komplett neu entwickeltes Kampfflugzeug seinen Jungfernflug absolviert. Die PAK FA T-50 verfügt über Tarnkappentechnologie - und tritt damit in Konkurrenz zu einem US-Jet.

Die PAK FA T-50 verfügt über Tarnkappentechnologie, die es für Radar fast unsichtbar macht

Die PAK FA T-50 verfügt über Tarnkappentechnologie, die es für Radar fast unsichtbar macht

Russland hat als zweites Land nach den USA nach eigenen Angaben einen Kampfjet mit Tarnkappen-Technik entwickelt. Das hochmoderne Überschall-Flugzeug PAK FA T-50, das als Antwort auf den US-Stealth-Jäger F-22 gilt, absolvierte am Freitag seinen Jungfernflug. Der Test der kaum vom Radar zu ortenden Maschine sei problemlos verlaufen, teilte der Hersteller Suchoi nach Angaben der Agentur Interfax mit. Die T-50 gilt als erste vollständig neue Konstruktion aus Russland seit dem Ende der Sowjetunion vor 20 Jahren. Mit dem Flugzeug will Russland auf dem Rüstungsmarkt die westliche Konkurrenz überholen.

Ministerpräsident Wladimir Putin zeigte sich von der technischen Errungenschaft begeistert. Von 2013 an sollen Piloten auf dem Militärflughafen in Lipetsk rund 400 Kilometer südlich von Moskau mit den Maschinen trainieren, sagte der Ex-Kremlchef. Die Serienherstellung soll 2015 beginnen.

Russland ist einer der weltgrößten Waffenexporteure. "Die Geschichte der Weltluftfahrt wird heute in Russland geschrieben", sagte der Chef der Flugzeugbauholding UAC, Alexej Fjodorow. Das völlig neue Triebwerk erlaube eine höhere Schubleistung und mehr Manövrierfähigkeit.

Das Staatsfernsehen zeigte am Freitag Bilder von dem 47 Minuten langen Jungfernflug im Fernen Osten nahe der Stadt Komsomolsk am Amur. Pilot Sergej Bogdan wurde nach der Landung als Held gefeiert, seine Kameraden ließen ihn hochleben. Der Erstflug der T-50 war ursprünglich für Ende 2008 geplant gewesen. Allerdings hätten technische Fragen den Start immer wieder verzögert. Die Ausstattung der russischen Luftwaffe gilt teilweise als marode.

DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.