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REFORMSCHULE: Managerin mit cleveren Ideen

Wie Enja Riegel die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden in Schwung gebracht hat

Enja Riegel leitet die Helene-Lange-Gesamtschule in Wiesbaden wie eine Managerin: Wenn ein Lehrer nicht ins Team passt, legt sie ihm auch mal nahe zu gehen. Seit 1986 hat sie aus dem ehemaligen Gymnasium eine bundesweit anerkannte Reformschule gemacht. Die Kernpunkte sind:

Lehrerteams:

Von der 5. bis zur 10. haben die Kinder den gleichen Klassenlehrer und werden von einem Lehrerteam unterrichtet. Das Team forstet die Lehrpläne durch und legt Themen sinnvoll zusammen. So vermeidet man etwa, dass in Physik Optik unterrichtet wird, das Auge in Biologie aber erst sechs Monate später drankommt.

Projektarbeit:

Über Monate arbeiten die Kinder fächerübergreifend an einem Thema, etwa »Wasser«. Sie untersuchen Wasserproben, komponieren Wassermusik, lesen Theodor Storms »Schimmelreiter« und fahren zum Abschluss auf Exkursion an die Nordsee.

Präsentation:

Noten sind nicht das einzige Feedback für die Kinder. Sie präsentieren ihre Arbeiten, damit andere sie verstehen und sie schön finden. Und damit sie stolz sind auf ihre Leistungen.

Qualitätskontrollen:

Die Schule bilanziert regelmäßig die Leistungen ihrer Schüler und hat die Universität Jena mit einer Evaluation beauftragt. Auch bei »Pisa« hat die Schule mitgemacht. Die Sonderauswertung erwartet sie für das kommende Jahr.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(