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Attila Hildmanns Vegan Italian Style: Klassisches Safranrisotto - einfach und gut

Risotto zählt in der italienischen Küche zum secondo piatto, also zum Hauptgang. Das Risotto alla milanese ist der Klassiker unter den Risottos. Und schmeckt auch als veganes Gericht.

Vegan-Guru Attila Hildmann setzt bei seinem Risotto alla milanese natürlich auf vegane Zutaten. Beim traditionellen Rezept sorgt ein Stück Butter und frisch geriebener Parmesan für die Sämigkeit des Risottos. Hildmann nimmt dafür Sojasahne und Margarine. Das Grundrezept bleibt das Gleiche.

Rezept für Safranrisotto (Risotto alla milanese)

Zutaten für 2 Personen

  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 300 g Arborio-Reis
  • 1 TL Safranfäden
  • Meersalz
  • 380 ml Weißwein
  • 300 ml Sojasahne
  • 40 g Biomargarine
  • 1 EL gehackte Petersilie

Zubereitung ca. 40 Minuten

Vegan Italian Style. Moderne italienische Küche. Von Attila Hildmann. Becker Joest Volk Verlag. 240 Seiten. 29,95 Euro. 

Vegan Italian Style. Moderne italienische Küche. Von Attila Hildmann. Becker Joest Volk Verlag. 240 Seiten. 29,95 Euro. 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 3 Minuten anbraten. Den Knoblauch dazugeben und 1 weitere Minute anbraten.

Dann den Reis, drei Viertel des Safrans und etwas Salz dazugeben und 2 Minuten unter Rühren anbraten. Mit Weißwein ablöschen und kurz aufkochen.

Nach und nach bei schwacher bis mittlerer Hitze insgesamt 680 ml Wasser in kleinen Mengen zugeben, zwischendurch jeweils ganz einkochen lassen, erst dann wieder etwas Wasser zugeben, dabei häufig rühren. Das dauert ca. 15 Minuten. Zum Schluss Sojasahne und Margarine einrühren und weitere 5–7 Minuten köcheln lassen. Mit Salz abschmecken, auf Tellern anrichten und mit den restlichen Safranfäden und der Petersilie bestreuen.

AH! Hast du etwas übrig, nimm es als Grundlage für Arancini.


Themen in diesem Artikel
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.