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Gut zu wissen: Diese Lebensmittel sollten Sie nicht in der Mikrowelle zubereiten

Resteessen ist löblich, doch bei manchen Lebensmittel ist Vorsicht geboten – vor allem, wenn Sie nicht richtig gelagert wurden. Wir klären auf, welche Lebensmittel Sie lieber nicht in der Mikrowelle zubereiten sollten, um Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden.

Wenn Sie Pilze richtig zubereiten und lagern, können Sie diese ohne Weiteres am nächsten Tag aufgewärmt verzehren. Bereiten Sie die Pilze frisch zu, kühlen Sie das Pilzgericht nach der Zubereitung rasch ab und bewahren Sie die Reste maximal einen Tag bis höchstens zwei Tage bei ca. vier Grad Celsius im Kühlschrank auf.

Wenn Sie Pilze richtig zubereiten und lagern, können Sie diese ohne Weiteres am nächsten Tag aufgewärmt verzehren. Bereiten Sie die Pilze frisch zu, kühlen Sie das Pilzgericht nach der Zubereitung rasch ab und bewahren Sie die Reste maximal einen Tag bis höchstens zwei Tage bei ca. vier Grad Celsius im Kühlschrank auf.

Eine Mikrowelle ist praktisch. Essen vom Vortag kann problemlos nochmal aufgewärmt werden. Doch Vorsicht: An manchen Gerichten können sich Keime oder Bakterien gebildet haben - vor allem dann, wenn Sie die Lebensmittel nicht richtig gelagert haben. Beispielsweise, wenn sie Kartoffeln bei Raumtemperatur abkühlen lassen, sind diese ein perfekter Ort für das Bakterium Clostridium botulinum, das für eine Lebensmittelvergiftung sorgen kann. Das Erhitzen in der Mikrowelle tötet den Erreger nicht ab.

Kartoffelgerichte sind aber nicht die einzigen Lebensmittel, die man nicht in der Mikrowelle erhitzen sollte. Auch vor der Zubereitung von rohen Lebensmitteln wie beispielsweise Hühnerfleisch wird abgeraten. Das Problem: In der Mikrowelle wird das Fleisch im Normalfall nicht gleichmäßíg gegart. Tummeln sich auf dem rohen Fleisch Bakterien, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass man sie nach dem vermeintlichen Garprozess mitisst – und somit eine Lebensmittelvergiftung auslöst. 

Vorsicht, tödlich!: Das sind die gefährlichsten Lebensmittel der Welt
Grüne Bohnen     Grünen Bohnen klingen zwar harmlos , dennoch sind diese roh nur eingeschränkt genießbar. Sie enthalten das giftige Lektin Phaseolin, das durchs Kochen zerstört wird. Das Genießen von rohen Gartenbohnen kann bei Kindern zu heftigen Vergiftungen führen.

Grüne Bohnen

Grünen Bohnen klingen zwar harmlos , dennoch sind diese roh nur eingeschränkt genießbar. Sie enthalten das giftige Lektin Phaseolin, das durchs Kochen zerstört wird. Das Genießen von rohen Gartenbohnen kann bei Kindern zu heftigen Vergiftungen führen.


Auch diese Lebensmittel sollten Sie nicht in der Mikrowelle erhitzen:

Pilze: Wenn Sie Pilze richtig zubereiten und lagern, können Sie diese ohne Weiteres am nächsten Tag aufgewärmt verzehren. Bereiten Sie die Pilze frisch zu, kühlen Sie das Pilzgericht nach der Zubereitung rasch ab und bewahren Sie die Reste maximal einen Tag bis höchstens zwei Tage bei ca. vier Grad Celsius im Kühlschrank auf. 

Frittiertes in Öl:  In Öl triefende Lebensmittel sollten Sie nicht noch einmal erhitzen. Vor allem nicht in der Mikrowelle: Das Öl könnte zu heiß werden und verbrennen. Die dabei entstehenden Gase sind giftig und gesundheitsgefährdend.

Reis: Steht gekochter Reis lange bei Zimmertemperatur, könnten sich Bakteriensporen bilden, die eine Lebensmittelvergiftung auslösen könnten. Das Erhitzen in der Mikrowelle tötet die Bakterien nicht. Sie sollten gekochten Reis daher immer im Kühlschrank aufbewahren.

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