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Fett und Kalorien: Finger weg von diesen vier Käsesorten!

Experten sind sich sicher: Käse gehört zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Aber nicht jede Käsesorte fördert automatisch Ihre Gesundheit. Welche Sorten Ihnen nicht gut tun, erfahren Sie in folgender Fotostrecke. 

Finger weg von Scheiblettenkäse  Eigentlich dürfte sich dieser "Käse" gar nicht "Käse" nennen. Enthalten sind nämlich vor allem Zusatzstoffe wie krankmachende Phosphate. Daher ein absolutes No-Go. Vorsicht vor allem vor Käse auf dem Cheeseburger, den es in den meisten Fast-Food-Lokalen gibt.

Finger weg von Scheiblettenkäse

Eigentlich dürfte sich dieser "Käse" gar nicht "Käse" nennen. Enthalten sind nämlich vor allem Zusatzstoffe wie krankmachende Phosphate. Daher ein absolutes No-Go. Vorsicht vor allem vor Käse auf dem Cheeseburger, den es in den meisten Fast-Food-Lokalen gibt.

Schmelzkäse wie Scheiblettenkäse ist ein Übeltäter. Zwar hat ihn in den 50er Jahren jedes Kind verspeist – vor allem auf Toast Hawaii mit Ananas und Schinken war er ein Highlight. Damals wusste man aber noch nicht, dass die enthaltenen Phosphatsalze im Schmelzkäse gesundheitsgefährdend sein können.

Phosphate haben viele gute Eigenschaften: Schmelzkäse bleibt butterweich und man muss ihn nicht mal in den Kühlschrank legen. Ein Wundermittel also?
Der menschliche Körper braucht Phosphat. Das ist für viele Stoffwechselvorgänge wie Muskelbewegungen essentiell. Auch bildet Phosphat die mineralische Basis für Zähne und Knochen. Wir können Phosphat über die Nahrung aufnehmen. In Fleisch, Hülsenfrüchten und Nüssen kommt viel natürliches Phosphat vor. Davon geht aber nur die Hälfte ins Blut über, der Rest wird ausgeschieden.

Schmelzkäse enthält krankmachende Phosphate

Blöd nur, dass es sich bei den künstlich zugesetzten Phosphaten um keine natürlichen handelt. Erstere sind frei löslich und werden daher vollständig aufgenommen. Das Problem daran? Phosphat verändert die Innenwände der Gefäße, dadurch können Herzinfarkt und Schlaganfall drohen. Außerdem steigt das Osteoporose-Risiko, die Knochen werden brüchig. Und auch das Aussehen des Menschen wird beeinträchtigt: Haut und Muskeln altern schneller.
Diese Risiken treffen vor allem auf nierenkranke Patienten zu, die Phosphat nicht mehr über den Urin ausscheiden können. Aber auch bei gesunden Menschen können Phosphate die Blutgefäße am Herzen schädigen.

Käsige Brotzeit: Dieser Knoblauch-Käse-Laib gelingt ganz einfach

Experten raten daher, frische Lebensmittel zu essen. Mediziner fordern außerdem, dass Phosphate in Lebensmitteln deutlicher gekennzeichnet werden. Oft verstecken sich Phosphate unter anderen Bezeichnungen. Zum Beispiel als Schmelzsalze, Stabilisatoren oder Konservierungsstoffe. Zudem verbergen sich viele Phosphate hinter einer E-Nummer. Schmelzkäse hat auf jeden Fall einen Beigeschmack: Sie sollten besser die Finger davon lassen. Welche Käsesorten zudem nicht empfehlenswert sind und welche, Sie getrost essen können, entnehmen Sie folgender Fotostrecke.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.