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National Geographic empfiehlt: In diesen Städten kann man hervorragend essen – und keiner würde es erwarten

New York, Paris und Rom sind bei Foodies schon seit Jahrzehnten als Feinschmeckerparadiese bekannt. Auf der Welt gibt es aber noch ganz andere Ecken und Orte, wo man gut speisen kann. Welche das sind, hat National Geographic aufgelistet. 

Budapest, Hauptstadt Ungarns  Die New York Times hat Budapest unter die "52 Places to Go in 2017" gelistet, National Geographic empfiehlt nun auch dorthin zu reisen – wegen des Essens. Wer im siebten Bezirk unterkommt, ist genau richtig. Hier befindet sich der Streetfoodmarkt Karaván und tolle Cafés. Wer es etwas mondäner möchte, geht in der Altstadt essen. Im neunten Bezirk befindet sich die "Great Market Hall" für alle, die sich selbstversorgen möchten.

Budapest, Hauptstadt Ungarns

Die New York Times hat Budapest unter die "52 Places to Go in 2017" gelistet, National Geographic empfiehlt nun auch dorthin zu reisen – wegen des Essens. Wer im siebten Bezirk unterkommt, ist genau richtig. Hier befindet sich der Streetfoodmarkt Karaván und tolle Cafés. Wer es etwas mondäner möchte, geht in der Altstadt essen. Im neunten Bezirk befindet sich die "Great Market Hall" für alle, die sich selbstversorgen möchten.

Wer sich für andere Kulturen und Essen interessiert, sollte sich nicht mit den bekannten Food-Städten zufrieden geben. Es lohnt über den Tellerrand hinauszugucken. Klar, kann man in Paris, New York und Rom vorzüglich speisen. Nicht nur in teuren Sterne-Etablissements, sondern auch auf lokalen Märkten, an Streetfood-Ständen oder in kleinen Bistros, Trattorien oder Diners.

Dennoch lohnt es sich, auch die versteckten Ecken dieser Welt zu entdecken. Denn dort sind Lebensmittel oft nicht nur günstiger, sondern auch die Auswahl der Speisen kann verblüffen: authentisches Essen, nach Großmutters Rezepten. Hier isst man noch Gerichte, die vom Tourismus verschont geblieben sind – und demnach auch unverfälscht schmecken.

In diesen Städten isst man besonders gut

National Geographic hat eine Liste zusammengestellt, in welchen – manchmal sogar unbekannten – Orten man am besten essen kann. Unterteilt sind die Restaurant-Empfehlungen in Streetfood, Haute-Cuisine und für Selbstversorger. Bei diesen Tipps ist für jeden Geschmack etwas dabei. Was wohl ein wenig verwundert, ist die Auswahl der Städte. Nicht die allseits bekannten Food-Städte wie Kopenhagen, Rom, Paris oder New York sind dabei, sondern Städte in Armenien, Chile und dem Senegal.

Die Hauptstadt Ungarns beispielsweise ist ein ganz besonderer Tipp: Dieses Jahr schaffte es die Stadt sogar auf die Liste "52 Places to Go in 2017" der New York Times. Budapest ist aber vor allem wegen des Essens eine Reise wert. Der siebte Bezirk Budapests ist Heimat der Hipster und des guten Essens. Traditionelle Gerichte vermischen sich hier mit neuen Trends. Karaván ist der Traum eines jeden Foodies, schreibt National Geographic, dort gibt es einen Biergarten, der voll mit Streetfood-Ständen ist, die traditionelle Speisen neu interpretieren. 

Welche Städte außerdem absolute Geheimtipps für Feinschmecker sind, erfahren Sie in folgender Fotostrecke.

Barcelona, London und Co.: Das sind die zehn besten europäischen Städte zum Essen
Barcelona, Spanien  In der katalanischen Stadt dreht es sich vor allem um eins: Serrano-Schinken. Aber auch Edelstücke von Rindern aus dem Inland sind weit verbreitet. Da Barcelona an der Küste liegt, gibt es natürlich jede Menge frischen Fisch und Meeresfrüchte. Im Barri Gòtic-Viertel laden jede Menge Tapas-Bars zum Verweilen ein. Der Boqueria-Markt ist außerdem für Foodies ein absolutes Muss! 

Barcelona, Spanien

In der katalanischen Stadt dreht es sich vor allem um eins: Serrano-Schinken. Aber auch Edelstücke von Rindern aus dem Inland sind weit verbreitet. Da Barcelona an der Küste liegt, gibt es natürlich jede Menge frischen Fisch und Meeresfrüchte. Im Barri Gòtic-Viertel laden jede Menge Tapas-Bars zum Verweilen ein. Der Boqueria-Markt ist außerdem für Foodies ein absolutes Muss! 


dsw
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.