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Hype um kuriose Aktion: Mutter aller Kalorienbomben - Supermarkt verkauft Nutella eimerweise

Kiloweise Nutella in einem Eimer nach Hause schleppen – in einem Supermarkt am Niederrhein ist diese Phantasie wahr geworden. Eine ganze Region ist aus dem Häuschen. 

Nutella im Eimer

Nutella im Eimer: Etwa 50 dieser 3-Kilo-Behälter hatte sich ein Edeka-Markt am Samstag ins Sortiment geholt.

Die Eimer sind groß, weiß – und der schwarz-rote Schriftzug verrät den Inhalt schon auf eine größere Distanz: Nutella. Seit Samstag ist er wahr geworden, der Traum aller Naschkatzen und der Alptraum aller Ernährungswissenschaftler. In einem Supermarkt in Neukirchen-Vluyn wird Nutella im 3-Kilo-Eimer verkauft.

Mit der kuriosen Aktion ist der Anbieter, ein Edeka-Markt in der 30.000-Einwohner-Gemeinde in NRW, prompt in der gesamten Region und auch deutschlandweit bekannt geworden. Reihenweise berichten Medien über das Angebot von Edeka Raber – das mit 29,99 Euro ganz schön teuer ist, wie Marktleiter Thomas Skiba der "NRZ" sagte. Der normale Kilopreis liege bei 4,50 Euro. Skiba spricht aber vom Sammlerwert, den die Plastikbehälter hätten. Schließlich bekämen Nutella-Fans ihren Stoff sonst nur im 450, 750, und höchstens mal im 1000 Gramm-Glas. Aber das hier sei ja schließlich ein 3-Kilo-Eimer. Mit Henkel.

Insgesamt 50 dieser Kalorienbomben hatte sich der Marktleiter liefern lassen – ursprünglich habe er die Aktion als Produkttest geplant. Diesen Test bestand die Eimer-Aktion offenbar mit Bravour. Schon am Montag sei die Hälfte bereits verkauft gewesen, sagte Skiba der "NRZ". Das war vermutlich auch dem Facebook-Post auf der Fanpage des Edeka-Marktes zu verdanken, mit dem die Aktion eingeläutet wurde. Eine Nutzerin, die Nutella als umwelt- und gesundheitsschädliches "Palmfettzeugs" kritisiert, vertritt dort klar eine Einzelmeinung. Die meisten wollen "kaufeeeen".  Und ein  Facebook-User ist hocherfreut, weil er jetzt endlich mal einen Monat mit seinem Nutella auskommt.

Nutella-Eimer sind sonst eher etwas für den Großhandel

Der Edeka-Markt ist nicht der erste oder einzige Anbieter dieser Eimer. Es gebe sie auch in Großmärkten oder im Internet, schreibt die "NRZ". Aber eben selten im Einzelhandel. Marktleiter Skiba will die Nutella-Eimer jedenfalls in sein festes Sortiment übernehmen.

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anb
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.