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So isst Deutschland: Die Deutschen mögen Spätzle aus der Tüte

Alle Schwaben einmal tief durchatmen. Die Mehrheit der Deutschen, zumindest jeder zweite, bevorzugt fertige Spätzle aus der Tüte. Das verrät ein Blick in die chefkoch.de-Datenbank. 

Spätzle

Spätzle werden in Deutschland immer noch gern fertig aus der Tüte zubereitet

Eigentlich ist es ja legitim: Warum sollte man sich die Mühe geben, Spätzle selber zu machen, wenn man sie auch genauso gut kaufen kann? Das denkt sich zumindest jeder zweite Deutsche. Denn laut der Datenbank von chefkoch.de verwenden 58 Prozent der User fertige Spätzle für den Spätzle-Genuss. Eigentlich ein Unding, das denken zumindest die Allgäuer oder Schwaben. Denn bei ihnen zu Hause wird der selbstgemachte Spätzle-Teig noch vom Brett geschabt, mit einer Spätzlepresse gedrückt oder mit einem Spätzlehobel ins siedende Wasser gehobelt. Zumindest bei den meisten.

Egal ob selbstgemacht oder nicht: Gut jeder Zweite bevorzugt die Spätzle klassisch pur, die anderen sind experimentierfreudiger: Spätzle als Auflauf, als Pfannengericht, Gratin und sogar ein paar schwäbische Varianten mit Linsen und Würsten oder Kässpätzle werden gern zubereitet. Aber auch als Frittata oder Muffins werden die Spätzle weiter verarbeitet. 

Spätzle mal klassisch, mal experimentierfreudig 

Bei den Top-5-Rezepten spielen die Spätzle nicht immer die Hauptrolle. Beispielsweise beim Rezept für "Schweinefilet im Speckmantel". Hier ist die süddeutsche Spezialität nur Beilage und außerdem aus der Packung. Auch beim Rezept für "Falscher Hase mit glacierten Möhren und Spätzle" sind sie nur Begleiter. Dafür werden sie aber selbstgemacht und vom Brett geschabt. Unter den beliebtesten Rezepten ist aber auch ein klassisches Rezept. So wie es die Schwaben mögen würden.

Skurril kann es aber auch bei Spätzle zugehen – Spätzle-Muffins würden wohl eher in die Kategorie "schräge Rezepte" eingeordnet werden. Aber sie könnten auch als guter Snack für Partys fungieren. Spätzle-Puffer ist ein Rezept für die innovations-freudigen User, also nichts für Schwaben. Dafür werden fertige oder selbstgemachte Spätzle mit Eiern, Mehl, Speck und Zwiebeln verquirlt und als Puffer ausgebraten. 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(