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Günstig - aber gesund!: 10 ultimative Tipps, wie Sie beim Lebensmittelkauf Geld sparen können

Sparfüchse wussten es schon immer: Das Gefrierfach ist der beste Helfer, um gesund und günstig zu essen. Wir verraten 10 Tipps für den Lebensmittelkauf, die Ihren Geldbeutel (und Sie) freuen dürften.

Tipp 1: Bei Gefrorenem zugreifen!  Gefrorenes Obst, Beeren und Gemüse sind besser als ihr Ruf. Sie sind gewaschen, küchenfertig zerkleinert und sparen beim Kochen eine Menge Zeit.     Frisches Gemüse muss oft einen langen Weg vom Feld auf unseren Küchentisch zurücklegen - darunter leiden Vitamine und Nährstoffe. In gefrorenen Lebensmitteln halten sich die wichtigen Inhaltsstoffe dagegen besser und sind sozusagen konserviert. Netter Nebeneffekt: TK-Ware kostet oft nur einen Bruchteil der frischen Ware. Vor allem bei Beeren lässt sich ordentlich sparen. 

Tipp 1: Bei Gefrorenem zugreifen!

Gefrorenes Obst, Beeren und Gemüse sind besser als ihr Ruf. Sie sind gewaschen, küchenfertig zerkleinert und sparen beim Kochen eine Menge Zeit. 

Frisches Gemüse muss oft einen langen Weg vom Feld auf unseren Küchentisch zurücklegen - darunter leiden Vitamine und Nährstoffe. In gefrorenen Lebensmitteln halten sich die wichtigen Inhaltsstoffe dagegen besser und sind sozusagen konserviert. Netter Nebeneffekt: TK-Ware kostet oft nur einen Bruchteil der frischen Ware. Vor allem bei Beeren lässt sich ordentlich sparen. 

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Gesund und günstig einkaufen geht nicht? Eben doch! Wer einige wenige Tricks und Kniffe kennt, kann jeden Monat bares Geld sparen. Die National Health Services (NHS) - die nationale Gesundheitsbehörde in Großbritannien - haben dafür nützliche Tipps zusammengestellt: "20 tips to eat well for less" (20 Tipps, wie Sie gesund und preiswert essen). Wir zeigen eine Auswahl der besten Tricks.

Tipp 1: Bei Gefrorenem zugreifen!

Gefrorenes Obst, Beeren und Gemüse sind besser als ihr Ruf. Sie sind gewaschen, küchenfertig zerkleinert und sparen beim Kochen eine Menge Zeit.

Frisches Gemüse muss oft einen langen Weg vom Feld auf unseren Küchentisch zurücklegen - darunter leiden Vitamine und Nährstoffe. In gefrorenen Lebensmitteln halten sich die wichtigen Inhaltsstoffe dagegen besser und sind sozusagen konserviert. Netter Nebeneffekt: TK-Ware kostet oft nur einen Bruchteil der frischen Ware. Vor allem bei Beeren lässt sich ordentlich sparen.  

Tipp 2: Hühnchen im Ganzen kaufen

Bei Hühnchen ist der Verbraucher wählerisch: Am besten schmecken ihm die Schenkel oder die Brust. Wer nur die besten Stücke vom Hühnchen kauft, zahlt aber drauf. Besser und günstiger: Das Fleisch am Stück kaufen.

Tipp 3: Nicht hungrig einkaufen gehen!

Wer schon einmal mit knurrendem Magen einkaufen war, kennt das Phänomen: Schnell landen Tiefkühl-Pizza, Chips und Schokolade im Einkaufswagen. An der Kasse muss dann ordentlich draufgezahlt werden.

Tipp 4: Brot clever einkaufen und Vorräte einfrieren

Vollkornbrot vom Vortag gibt es bei Bäckereien und in Supermärkten oft zum halben Preis - dabei ist die Qualität unverändert. Zuschlagen lohnt sich in jedem Fall. Brot-Vorräte können auch gut eingefroren werden und schmecken wie frisch, wenn sie vor dem Essen noch für wenige Minuten im Ofen "aufgebacken" werden.

Tipp 5: Eingepacktes vs. loses Obst und Gemüse

In der Obst- und Gemüseabteilung lohnt sich der Blick auf das Etikett. Der Grund: Zwischen losen und abgepackten Waren gibt es oft große Preisunterschiede. Am besten lassen sich die Preise durch die Angabe Euro pro Kilo abgleichen. Kaufen Sie nur so viele Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln, wie Sie benötigen. Ein vermeintlich günstiger Mega-Pack wird zur Kostenfalle, wenn die Hälfte des Inhalts nach einigen Tagen verschrumpelt, keimt oder vergammelt.

Tipp 6: Setzen Sie auf Hülsenfrüchte!

Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Linsen und Bohnen sind ein echter Geheimtipp. Sie sind günstig, enthalten wertvolle Proteine und machen lange satt. Eine gesunde, günstige Beilage, die solo als Salat schmeckt oder Currys verfeinert.

Tipp 7: Gemüse clever einsetzen

Vergessen Sie weichgekochten Brokkoli oder Möhren-Erbsen-Gemüse. Gemüse wird zur leckeren und günstigen Beilage, wenn es im Ofen geschmort wird. Dafür eignen sich zum Beispiel Süßkartoffeln, Rote Bete, aber auch Möhren und Zwiebeln. Zum Schluss noch etwas Thymian, Salz, Pfeffer und Honig dazu geben.

Tipp 8: Auf kleine Portionen setzen

Versuchen Sie, kleinere Portionen zu essen und überflüssige Beilagen wegzulassen - zum Beispiel die Pizzabrötchen zur Pizza. Auch der Nachtisch muss oft nicht sein. Der Heißhunger auf etwas Süßes nach dem Essen verfliegt in der Regel nach wenigen Minuten.

Tipp 9: No-Name-Produkt vs. Marke

Bei Produkten, die aus einer Zutat bestehen - Mehl, Reis, Butter, Zucker - existieren zwischen No-Name-Produkt und Marke oft keine feststellbaren Qualitätsunterschiede. Der einzige Unterschied? Der Preis.

Tipp 10: Teuren Süßkram meiden

Ja, Schokolade, Kuchen und fertige Desserts sind lecker, und müssen ab und an einfach mal sein. Das wissen auch die Hersteller und verlangen für Pralinen und Co. oft auch saftige Preise. Ab und an zugreifen ist natürlich okay - wer aber täglich Lust auf etwas Süßes hat, ist mit frischem Joghurt, Beeren, Honig und Obst besser beraten - gesundheitlich wie finanziell.

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