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Roter "Wut-Whopper": Extrem scharf! Burger King warnt vor seinem eigenen Burger

Es soll das "Angriest Whopper Sandwich" aller Zeiten sein: Burger King bringt einen roten Burger auf den Markt. Der Fast-Food-Ketten-Betreiber warnt sogar vor seiner Schärfe. 

Burger Kings schärfster Whopper aller Zeiten

Burger Kings schärfster Whopper aller Zeiten - in Rot

Im Teaser-Filmchen der Fast-Food-Kette Burger King wird das "Angriest Whopper Sandwich" mit einer roten Warnung versehen. "Vorsicht: Ein wütendes, rotes Brötchen, gebacken mit scharfer Sauce, feurigen Zwiebeln, Bacon, Jalapeños und feuriger Sauce. Der einzige Weg die Schärfe zu ertragen, ist, sie anzunehmen", heißt es im Burger-Trailer.

Seit heute soll es den feurigen Burger überall geben. Also in allen Burger-King-Filialen, versteht sich. Bereits 2015 sorgte Burger King zu Halloween mit einem schwarzen Burger für Furore. Die Farbe erhielt das Brötchen durch eingebackene BBQ-Sauce, im Angry-Whopper wird scharfe Chilisauce verwendet. Bleibt noch zu erfahren, ob der rote Burger nach dem Verzehr und der Verdauung, für die gleichen Überraschungen sorgen wird, wie damals der schwarze Burger von Halloween. Damals bescherte dieser eine grüne Überraschung auf der Toilette. Viele teilten diese Information fleißig auf Twitter mit. Was der rote, scharfe Burger für Erkenntnisse bereit hält, kann nun jeder selber ausprobieren.


 

dsw
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.