Gotteshaus

Artikel zu: Gotteshaus

Davidstern auf der Kuppel einer Synagoge

Zerstörte Synagogen rekonstruiert: Internetseite zeigt mehr als 40 Gotteshäuser

Ein Projekt der Technischen Universität Darmstadt lässt zerstörte Synagogen digital auferstehen. Mehr als 40 jüdische Gotteshäuser werden ab dem 9. November, dem Jahrestag der Novemberpogrome 1938, auf einer neuen Internetseite abrufbar sein, wie die Hochschule in der hessischen Stadt am Freitag mitteilte. Unter https://virtuelle-synagogen.de sind dann Bilder, Filme und Panoramen von den virtuellen Modellen sowie Informationen zu den ehemaligen Synagogen einsehbar.
Eine Kirche zieht um

Eine Kirche zieht um

Die 1912 fertigestellte Holzkirche, eine der berühmtesten Gotteshäuser der Welt, zieht im schwedischen Kiruna um. Grund ist, dass aufgrund von Erzabbau viele Gebäude in der Stadt einsturzgefährdet sind. Die Aktion zieht sich über zwei Tage.
Blagaj Tekke in Bosnien und Herzegowina

Fotografie Zu Besuch bei den Göttern

Von der Maya-Pyramide bis zur französischen Kathedrale: Menschen haben schon immer Räume gebaut, um ihren Göttern ein Zuhause zu schenken. "The Book of Temples" zeigt sie. 
Nach Anschlag mit vielen Toten: Den Islamisten zum Trotz: Gläubige beten in zerbombter Moschee

Nach Anschlag mit vielen Toten Den Islamisten zum Trotz: Gläubige beten in zerbombter Moschee

Sehen Sie im Video: Den Islamisten zum Trotz – Gläubige beten in zerbombter Moschee.




STORY: Freitagsgebet in einer Moschee in Pakistan - auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches. Doch hier, in diesem Gotteshaus in der Stadt Peschawar hatte sich am Montag ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Mehr als 100 Menschen kamen dabei ums Leben, darunter viele Polizisten, die sich zum Mittagsgebet versammelt hatten. Die Moschee liegt in einem Hochsicherheitsgebäude, in dem sich auch das Hauptquartier der Provinzpolizei und eine Abteilung für Terror-Bekämpfung befinden. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die Polizei identifizierte den Attentäter später als Mitglied eines militanten Netzwerks, ohne Einzelheiten zu nennen. Am Freitag protestierten in Peschawar hunderte Menschen gegen Gewalt. "Die weiße Flagge hier ist ein Symbol des Friedens", sagt diese Frau. "Menschen aus allen Parteien kommen hier zusammen, ohne Diskriminierung. Wir haben nur eine Botschaft: Wir wollen Frieden in unserer Provinz." Die Region nahe der Grenze zu Afghanistan leidet seit schon lange unter Anschlägen militanter Islamisten. Was die Zahl der Toten anbelangt, war der Anschlag vom Montag der schwerste seit zehn Jahren in Peschawar.