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Emilia Clarke: Rätselhaftes Statement zur "GoT"-Becher-Panne

Nach dem Wirbel um einen Starbucks-Becher in der Serie "Game Of Thrones" hat Emilia Clarke den Fehler kommentiert - aber nicht aufgeklärt.

Emilia Clarke im Februar auf einer Oscar-Party

Emilia Clarke im Februar auf einer Oscar-Party

Nach viel Häme wegen eines unabsichtlich vergessenen Starbucks-Bechers in der vierten Folge der achten Staffel der Serie "Game of Thrones" hat Darstellerin Emilia Clarke (32) zu dem Fauxpas Stellung genommen. Auf Instagram postete die Britin ein Foto vom Set, darauf sieht man sie einen To-Go-Becher halten. Neben ihr posieren die "Game of Thrones"-Kollegen Jason Momoa (39) und Peter Dinklage (49).

Zu dem Bild schrieb Clarke in ironischem Unterton: "Bin ich hier gerade über die Wahrheit gestolpert? Die Becher-Trägerin trinkt den Starbucks-Tee gar nicht..." Außerdem betonte sie, mit dem Bild nicht spoilern zu wollen - Jason Momoas Serienfigur sei schließlich schon gestorben. Er sei lediglich "ein verlorener Wanderer, der für eine Tasse Tee am Set nach Hause kommt". Ob nun sie oder Momoa den Becher am Set vergessen hat, ließ sie mit der rätselhaften Andeutung offen.

Nach dem Entdecken des Serienfehlers war Daenerys alias Clarke schnell unter Verdacht geraten, weil der Becher in der entsprechenden Szene in ihrer Nähe stand. Der Sender HBO reagierte mit Humor: "Der Latte in der Episode war ein Fehler. Daenerys hatte einen Kräutertee bestellt." Die Folge gehört zur achten Staffel von "Game Of Thrones". Schon vor einem Monat entdeckte ein Zuschauer ein unpassendes modernes Extra, allerdings in der allerersten Folge der Serie: Ein Darsteller im Hintergrund trug offenbar eine Blue Jeans und ein Regencape.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(