In Amritsar im Nordwesen Indiens stehen zwei ehrenamtlich tätige Sikh-Männer vor dem in dichten Smog eingehüllten Goldenen Tempel, dem höchsten Heiligtum der Sikhs.
Das Bild zeigt Schäden am Minarett der berühmten Blauen Moschee in Masar-i-Scharif nach dem schweren Erdbeben, das den Norden Afghanistans am Sonntag erschütterte.
Für gleich zwei Weltreligionen ist der Tempelberg in Jerusalem von tiefer religiöser Bedeutung. Die jüngsten Krawalle zeigen einmal mehr: Wohl nirgendwo sonst auf der Welt liegen Glaube und Gewalt so nah beieinander.
In der Wüste von Jordanien haben Archäologen einen 9000 Jahre alten Schrein entdeckt. Das Heiligtum ist in den Augen der Forscher wegen seines Erhaltungszustands einzigartig.