Ein Pilger entzündet im Goldenen Tempel von Amritsar (Indien), dem höchsten Heiligtum der Sikhs, anlässlich des bedeutenden spirituellen Frühlings- und Erntefests "Vaisakhi" Öllampen.
Rund um die Kaaba, das zentrale Heiligtum des Islam im Innenhof der Großen Moschee im saudiarabischen Mekka, haben sich gläubige Muslime zum Morgengebet versammelt, um gemeinsam das Ende des Fastenmonats Ramadan zu begehen.
In Amritsar im Nordwesen Indiens stehen zwei ehrenamtlich tätige Sikh-Männer vor dem in dichten Smog eingehüllten Goldenen Tempel, dem höchsten Heiligtum der Sikhs.
Das Bild zeigt Schäden am Minarett der berühmten Blauen Moschee in Masar-i-Scharif nach dem schweren Erdbeben, das den Norden Afghanistans am Sonntag erschütterte.
Für gleich zwei Weltreligionen ist der Tempelberg in Jerusalem von tiefer religiöser Bedeutung. Die jüngsten Krawalle zeigen einmal mehr: Wohl nirgendwo sonst auf der Welt liegen Glaube und Gewalt so nah beieinander.