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Kevin Hart: "Monopoly"-Verfilmung mit dem Comedy-Star

Das Spiel "Monopoly" soll mit Kevin Hart in der Hauptrolle verfilmt werden. Regie wird offenbar sein "Ride Along"-Partner Tim Story führen.

US-Komiker Kevin Hart bei der "Jumanji"-Premiere in London am 7. Dezember 2017.

US-Komiker Kevin Hart bei der "Jumanji"-Premiere in London am 7. Dezember 2017.

US-Schauspieler und Komiker Kevin Hart (39, "Ride Along") soll offenbar eine tragende Rolle in der Verfilmung des Brettspiel-Klassikers "Monopoly" spielen. Wie die US-amerikanische Fachpresse berichtet, befinden sich Hart und sein "Ride Along"-Regisseur Tim Story (48, "Die fantastischen Vier") in Verhandlungen mit dem Lionsgate-Studio und dem US-Spielzeug-Giganten Hasbro.

Demnach soll der "Monopoly"-Film als Live-Action-Streifen umgesetzt werden, und nicht etwa als animierter Film. Die Regie der Brettspiel-Verfilmung übernimmt laut dem Fachmagazin "Deadline" Tim Story, Hart soll außerdem als Produzent an der Verfilmung beteiligt sein. Wer das Drehbuch schreibt und wann der Streifen in die Kinos kommen soll, ist derzeit noch nicht bekannt.

Was ist die Story?

Ebenso ist nicht klar, wie die Handlung des Films aussehen könnte - das Brettspiel erfreut sich zwar enormer Beliebtheit, ist aber nicht gerade für seinen Abwechslungsreichtum bekannt.

Mit dem Duo Hart und Story liegt die Verfilmung des vielleicht bekanntesten Brettspiels der westlichen Welt zumindest finanziell in guten Händen. Ihr gemeinsamer Film "Ride Along" spielte weltweit knapp 154 Millionen US-Dollar (etwa 135 Millionen Euro) ein - bei einem Budget von geschätzt 25 Millionen US-Dollar (knapp 22 Millionen Euro).

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.