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Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Samstag

In "Mord auf Shetland" (ONE) muss Inspector Perez herausfinden, wer seine Kollegin misshandelt hat. "Sherlock" (rbb) erhält im Drogenrausch den Auftrag für eine Ermittlung. Später untersucht der "Bulle von Tölz" (Sat1.Gold) den Tod eines Restaurantkritikers.

"Sherlock: Der lügende Detektiv": Sherlock (Benedict Cumberbatch) versucht den schmerzhaften Verlust seines Freundes Dr. John

"Sherlock: Der lügende Detektiv": Sherlock (Benedict Cumberbatch) versucht den schmerzhaften Verlust seines Freundes Dr. John Watson mit Drogen zu betäuben

20:15 Uhr, ONE, Mord auf Shetland: Erlösung

Die Erleichterung von Detective Inspector Jimmy Perez (Douglas Henshall) über die Freilassung seiner Kollegin "Tosh" (Alison O'Donnell) währt nur kurz. Was ihr bei der Entführung zugefügt wurde, soll dem Kommissar eine letzte Warnung sein. Dass die junge Polizistin schwer unter den Folgen der Misshandlungen leidet, setzt auch Perez zu. Nachgeben kommt für ihn jetzt erst recht nicht infrage.

22:00 Uhr, rbb, Sherlock: Der lügende Detektiv

Sherlock (Benedict Cumberbatch) hofft vergeblich, dass Watson (Martin Freeman) ihm nicht die Schuld für Marys (Amanda Abbington) Tod gibt. Den schmerzhaften Verlust seines einzigen Freundes betäubt er selbstzerstörerisch mit Drogen. Wie im Rausch erscheint ihm eine Klientin, die den Detektiv mit einem ungewöhnlichen Auftrag aufsucht: Sie ist sicher, dass ihr Vater einen Mord begangen hat, und möchte wissen, wer das Opfer war.

23:55 Uhr, Sat1.Gold, Der Bulle von Tölz: Kochkünste

Reindl, ein Restaurantkritiker, wird ermordet. Benno (Ottfried Fischer) und Sabrina (Katerina Jacob) finden heraus, dass er etliche Feinde hatte, darunter ein Spitzenkoch, dessen Ruf er ruinieren wollte. Aber auch Fernsehköchin Mirella Beck (Franziska Schlattner) sowie eine Edelprostituierte, zu dessen Kundenkreis der Tote zählte, haben ein mögliches Motiv. Die Ermittlungen werden erschwert, als Mirella Beck Benno schöne Augen macht und Resi die Aufklärung des Falles behindert.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?