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Once Upon A Time In Hollywood: Lena Dunham ergänzt den namhaften Cast

Da bleibt kein Platz für Statisten: Immer mehr Stars stoßen zum "Once Upon A Time In Hollywood"-Cast - neuestes Mitglied ist Lena Dunham.

Der Cast von Quentin Tarantinos (55) nächstem Film "Once Upon a Time in Hollywood" sucht bereits seinesgleichen. Nun wurde bekannt, dass auch Lena Dunham (32) bei dem Streifen, der sich unter anderem mit den grausamen Morden der Manson-Familie beschäftigt, in einer noch nicht genauer bekannten Rolle mitwirken wird. Das berichtet die Seite "The Hollywood Reporter".

Doch damit nicht genug. Auch eine ganz besondere junge Dame wird mit von der Partie sein: Maya Hawke (20), die Tochter von Ethan Hawke (47) und Uma Thurman (48), zählt angeblich ebenfalls zur Besetzung. Mit Mayas berühmter Mutter drehte Tarantino bekanntlich schon Hits wie "Pulp Fiction" und "Kill Bill".

Mehr Stars in einem Film gehen kaum

Zuletzt stießen die "Westworld"-Star James Marsden (44) und Clifton Collins (48) sowie "Homeland"-Mime Damian Lewis (47) zur namhaften Besetzung. Die mitunter größten Namen stehen derweil schon länger fest. So werden auch Brad Pitt (54), Leonardo DiCaprio (43), Margot Robbie (28), Burt Reynolds (82) und Timothy Olyphant (50) den sagenhaften Cast bilden.

Der Film soll im "Pulp Fiction"-Stil Geschichten aus L.A. im Sommer 1969 erzählen, heißt es vorab. Die beiden Hauptfiguren sind Rick Dalton (DiCaprio), der ehemalige Star einer Western-Serie, und sein langjähriges Stunt-Double Cliff Booth (Pitt). Beide kämpfen damit, in einem Hollywood klarzukommen, das sie nicht mehr wiedererkennen. Aber Rick hat eine sehr berühmte Nachbarin: Sharon Tate (Robbie). Der weltweite Filmstart soll der 9. August 2019 sein, Tarantino ist als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor geführt.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?