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OnePlus 6T: Premium-Smartphone zum Mittelklasse-Preis

Smartphones über 1.000 Euro sind keine Seltenheit mehr, ein Premium-Gerät zum halben Preis jedoch schon. Das OnePlus 6T überzeugt im Test.

Neues Feature beim OnePlus 6T: Der Fingerabdrucksensor sitzt hinter dem AMOLED-Display

Neues Feature beim OnePlus 6T: Der Fingerabdrucksensor sitzt hinter dem AMOLED-Display

Während allen voran Apple, aber zunehmend auch Huawei, Google oder Samsung bei Smartphone-Neuvorstellungen schamlos die 1.000-Euro-Grenze überschreiten, gibt es nach wie vor auch Premium-Geräte für die Hälfte. Der chinesische Hersteller OnePlus hat sich im Lager der Preis-Leistungs-Jünger mittlerweile einen guten Namen gemacht und zeigt mit dem aktuellen Modell 6T erneut, warum das so ist.

Das T steht bei OnePlus traditionell für sanfte Weiterentwicklungen des Vorgängermodells und so sind die Veränderungen zur 6er-Variante auch überschaubar - aber dennoch erwähnenswert. Vor allem der ins AMOLED-Display integrierte Fingerabdrucksensor überzeugt. Das neue Feature sorgt gleichzeitig dafür, dass das Display minimal von 6,3 auf 6,4 Zoll anwächst, ohne dass das ohnehin üppige Gehäuse noch größer werden musste. Gleichzeitig reduziert sich die lästige Notch-Aussparung mit der Frontkamera auf ein Minimum.

Display hui, Audio pf... geht so

Das Display bereitet also große Freude, egal, ob beim Schauen von Videos, beim Spielen oder einfach nur beim Bedienen der OxygenOS-Oberfläche, die auf Android 9 basiert. Einschränkungen muss der User jedoch beim Klang hinnehmen. Ohne Kopfhörer klingt Musik ohnehin blechern und extrem einseitig, da sie nur von der Smartphone-Unterkante her ertönt. Und mit Kopfhörer? Da muss der altmodische User erst mal in der Lieferbox nach dem USB-Adapter kramen, denn den Klinkenanschluss hat OnePlus beim 6T wegrationalisiert. Schade, weil es so unmöglich wird, gleichzeitig das Gerät vollumfänglich zu nutzen und es zu laden - denn auch auf induktives Laden verzichtet der Hersteller.

Dies sind aber auch schon die wenigen Kritikpunkte, die man an dem 6T finden kann. Lediglich User, die noch nicht die Cloud zur einzig wahren Speicherlösung erkoren haben, werden sich über den nicht erweiterbaren, internen Speicher von 128 bzw. 256 Gigabyte ärgern. Dafür findet theoretisch eine zweite SIM-Karte im Gehäuse Platz. Die zahlreichen Verbindungsmöglichkeiten per LTE, NFC, Bluetooth und WLAN sind ohnehin Standard. Performance und Akkulaufzeit sind top: Das Qualcomm-Spitzenmodell, der Octa-Core-Prozessor Snapdragon 845, sorgt mit Unterstützung von 6 bis 8 Gigabyte RAM für flüssige Animationen auch beim Zocken. Der Slogan "Unlock The Speed" ist also nicht nur ein leeres Versprechen.

Software-Update optimiert die alte Dual-Kamera

Auch die Dual-Kamera überzeugt mit 16 Megabyte Auflösung. Vor allem in der Dämmerung holt die im Vergleich zum 6er-Modell aktualisierte Kamera-Software beeindruckend viel aus den Fotomotiven heraus. Apropos Optik: Trotz der nach wie vor aus Gorillaglas bestehenden Rückseite wirkt das 6T edler als sein Vorgänger, die matte Oberfläche verbirgt Fingerabdrücke besser als die Hochglanz-Variante des OnePlus 6. Wer das Gerät dennoch lieber in Gummi hüllt, wird sich über die nette (aber kaum teure) Geste freuen, dass die Schutzhülle gleich im Lieferumfang enthalten ist.

Das OnePlus 6T ist bereits seit November erhältlich - die unverbindliche Preisempfehlung bewegt sich zwischen 549 Euro bei 6 GB RAM und 128 GB Speicher und 629 Euro bei 8 GB RAM und 256 GB Speicher. Wer kleinere Abstriche bei Akustik, schnurlosem Laden und dem nicht erweiterbaren Speicher akzeptiert, erhält mit dem 6T ein Premium-Smartphone mit kaum schlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(