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Sarah Lombardi: Starke Perfomance auf dem Eis

Bei "Dancing on Ice" hat Sarah Lombardi mit dem Fluch der ewig Zweiten gebrochen: Auf dem Eis holte sie die volle Punktzahl.

Emotionaler Sieg: Sarah Lombardi mit ihrem "Dancing on Ice"-Pokal

Emotionaler Sieg: Sarah Lombardi mit ihrem "Dancing on Ice"-Pokal

Jetzt ist Schluss mit dem Leben als "ewige Zweite": Sarah Lombardi hat das "Dancing on Ice"-Finale gewonnen - und wie. Die 26-Jährige holte mit ihrem Profi-Partner Joti Polizoakis (23) zweimal volle Punktzahl und überzeugte auf dem Eis Jury und Fans. "Der Fluch ist endlich gebrochen!", rief Moderatorin Marlene Lufen (48) die Siegerin auf, die ihren Preis unter Freudentränen annahm. Auf Platz zwei war John Kelly (52) gelandet, Platz drei ertanzte sich Sarina Nowak (25).

Es scheint, als hätte Lombardi ihre wahre Berufung gefunden. Nach ihren zwei herausragenden Performances liefen bei der Sängerin schon die Tränen, weil die Erfahrung auf dem Eis nun vorbei sein soll: "Ich bin so traurig, weil ich gerade zum letzten Mal hier auf dem Eis stehe. Ich habe jeden Moment genossen, gefühlt." Schon auf Instagram hatte sie am selben Tag beschrieben: "Das Gefühl auf dem Eis ist mit nichts zu vergleichen. Es ist als würde man fliegen und frei sein."

Es wäre nicht verwunderlich, wenn man Sarah demnächst wieder auf dem Eis sehen würde. Ihre Fans würden das sicher gerne sehen. Sie gratulieren Lombardi auf Instagram massenweise zum wohlverdienten Sieg. Und ermuntern sie in den Kommentaren dazu weiterzumachen: "Es wäre super, wenn du bei dem Sport bleiben könntest. Joti sucht doch noch eine Eistanzpartnerin, wäre das nichts für dich? Du hättest auf jeden Fall das Zeug dazu!"

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.