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Taron Egerton: Verlierer des Tages

"Kingsman"-Hauptdarsteller Taron Egerton ist zum Zuschauen verdammt

Die "Kingsman" werden im nächsten Kino-Abenteuer ohne Taron Egerton die Welt retten

Die "Kingsman" werden im nächsten Kino-Abenteuer ohne Taron Egerton die Welt retten

Dumm gelaufen für "Kingsman"-Hauptdarsteller Taron Egerton (28). Denn wie der Schauspieler im Interview mit "Yahoo" nun verraten hat, wird er im nächsten Teil der Agenten-Reihe nicht mit von der Partie sein und wohl erst im darauffolgenden Streifen wieder mit an Bord sein dürfen. "Ich bin mir nicht sicher, ob das jetzt brandheiße Neuigkeiten sind. Ich glaube, dass ich es sagen darf: Ich bin nicht im nächsten 'Kingsman'-Film", so der Eggsy-Darsteller.

Der Grund dafür ist recht simpel. Nicht etwa "Kingsman 3", sondern das ebenfalls in der Mache befindliche Prequel namens "The Great Game" soll offenbar den früheren Veröffentlichungstermin ergattert haben. Und weil die Figur Eggsy da noch kein Mitglied der "Kingsman" war, gibt es dementsprechend auch keinen Bedarf an Schauspieler Egerton. Der wird sich also noch eine ganze Weile gedulden müssen, ehe er wieder in den schicken Maßanzug schlüpfen darf und ist stattdessen zum Zuschauen verdammt, während andere die Welt retten.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(