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Taylor Swift: Riesiges Staraufgebot in neuem Musikvideo

Taylor Swift macht sich im Song "You Need To Calm Down" für die LGBTQ-Gemeinschaft stark - und holt sich dazu jede Menge Stars ins Boot.

Taylor Swift macht sich für die LGBTQ-Szene stark

Taylor Swift macht sich für die LGBTQ-Szene stark

Mit dem Videoclip zu ihrem neuen Song "You Need To Calm Down" hat Taylor Swift (29) einen echten Coup gelandet. Das farbenfrohe Musikvideo ist ein eindeutiges Statement für die LGBTQ-Gemeinschaft - und versammelt nahezu alle Stars der Szene sowie viele weitere. Mit dabei sind unter anderem die Jungs der Netflix-Show "Queer Eye", Drag-Künstler RuPaul (58), Moderatorin Ellen DeGeneres (61), Schauspielerin Laverne Cox (47, "Orange is the New Black"), "Modern Family"-Star Tyler Ferguson (43) und Sänger Adam Lambert (37).

Stars wie Schauspieler Ryan Reynolds (42, "Deadpool") und R&B-Sängerin Ciara (33, "Level Up") unterstützen Swift in ihrem Musikvideo ebenfalls. Insgesamt werden 29 Personen als Gaststars in den Credits des Clips aufgeführt.

Ein ganz besonderer Auftritt

Das Musikvideo zu "You Need To Calm Down" trifft den Zahn der Zeit. Während es auf der einen Seite Menschen zeigt, die sich scheinbar die Bekämpfung der LGBTQ-Szene zur Aufgabe gemacht haben, erfreuen sich auf der anderen Seite Menschen in kunterbunten Klamotten ihres Lebens. Die Pointe: In dem farbenfrohen Dorf herrscht so viel Liebe, dass sich die Sängerin am Ende sogar mit ihrer einstigen Erzfeindin Katy Perry (34, "Roar") in den Armen liegt. Auch sie hat einen Gastauftritt in dem Clip. Erst vor kurzem scheinen die beiden Frauen ihren jahrelangen Streit beendet zu haben.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(