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Stefan Kretzschmar gegen Tim Bendzko: Das waren die Aufreger bei "Schlag den Star"

Es war ein Duell wie Mensch gegen Maschine: Handballer Stefan Ketzschmar besiegte bei "Schlag den Star" den Sänger Tim Bendzko klar. Doch nicht nur deshalb wünschten sich manche Zuschauer Raab zurück.

Tim Bendzko, Stefan Kretzschmar

Stefan Ketzschmar und Tim Bendzko bei "Schlag den Star"

Der ehemalige Profihandballer Stefan Kretzschmar hatte sich schon einmal bei "Schlag den Star" versucht: 2009 verlor der Sportler gegen einen Normalo-Milchbauern. Am Samstagabend bekam er seine zweite Chance - und konnte die Schmach von damals ausbügeln. Kretzschmar gewann klar gegen seinen neuen Konkurrenten Tim Bendzko. Und das lag nicht nur daran, dass dieser ihm rein körperlich unterlegen war.

Bei "Schlag den Star" kam es schon immer auf die Vielfältigkeit der Teilnehmer an, neben sportlicher Ausdauer ist stets auch Geschicklichkeit und Wissen gefragt. Doch auch da bewies Kretzschmar in den meisten Spielen die besseren Nerven - während Benzdko ins Schleudern kam. Etwa bei der Aufgabe, alle Mitglieder des Bundeskabinetts zu benennen. "Pofalla", rief der Schmusesänger da - dumm nur, dass der längst im Vorstand der Deutschen Bahn sitzt. Der Druck einer Live-Sendung ist eben nicht zu unterschätzen. Niemand konnte damit so gut umgehen wie der Show-Erfinder Stefan Raab. Kein Wunder also, dass wieder viele Zuschauer den TV-Rentner vermissten.




Via Twitter regten sich die Zuschauer vor allem über diese drei Punkte auf: Da war zum einen die Masse an Werbeunterbrechungen, die den Fluss der Sendung massiv störten.



Auch Pannen mussten die Zuschauer ertragen - und mit ihnen meist improvisierte Witze von Moderator Elton. Gleich beim ersten Spiel musste die Trommel von Tim Bendzko ausgetauscht werden - Zählwerk kaputt. Später fehlten bei einem Spiel, bei dem es darum ging, Metallstifte anzuschweißen, die besagten Metallstifte.

Und noch etwas fiel den Zuschauern unangenehm auf: Als klar war, dass Stefan Kretzschmar gewonnen hat, freute der sich mit Tränen in den Augen über stolze 100.000 Euro. Die durfte der Promi mit nach Hause nehmen - was für Irritationen sorgte:


Tatsächlich ist es bei "Schlag den Star" jedem Teilnehmer selbst überlassen, was er mit dem Gewinn macht. Manche spenden den Betrag an einen guten Zweck - und manche eben nicht.

sst