HOME

Trainer des FC Liverpool: Joko macht den Klopp - wenn der Trainer am Spielfeldrand mal wieder ausflippt

Niemand lebt Fußball emotionaler als der Trainer des FC Liverpool. Im Finale der Champions League verdichtete sich die Geschichte seines Lebens.

Von Raphael Honigstein

Ein Jahrhundert-Tor – aber für die anderen: Klopp ärgert Bales Fallrückzieher.

Ein Jahrhundert-Tor – aber für die anderen: Klopp ärgert Bales Fallrückzieher.

Vor dem Anpfiff 

Zur Verabredung mit der Unsterblichkeit erscheint Jürgen Klopp im grauen Sweatshirt mit Reißverschluss. Die UEFA schreibt in der Champions League zwar edlen Zwirn für die Trainer an der Seitenlinie vor, doch der 50-Jährige hat sich dieser Anweisung schon in den 16 vorherigen Partien erfolgreich widersetzt. Er ist keineswegs gewillt, den Dresscode für das Finale gegen Real Madrid zu ändern. 

Es ist weniger der (Aber-)Glaube an höhere Gewalt, der den von Mutter Elisabeth evangelisch aufgezogenen Schwarzwald-Schwaben bei der eigenwilligen Kleiderwahl umtreibt, als die Macht der Gewohnheit. In diesem eng anliegenden Oberteil des amerikanischen Team-Ausstatters hat Klopp den FC Liverpool sensationell "an die Schwelle des Gelobten Landes geführt", wie der "Independent" schreibt. Das seriöse Blatt sieht in ihm einen Wiedergänger von Bill Shankly – jenem Erfolgscoach, der in den 70er Jahren den Aufstieg des unscheinbaren Vereins von der Mersey zum Weltklub befeuerte und seine Spieler immerzu daran erinnerte, dass sie zuallererst zum Wohle der Fans und Gemeinschaft gegen den Ball traten.

Jürgen Klopp: Ein Leben in 90 Minuten
Innere Ruhe? Klopp ist berühmt dafür, seine Emotionen am Spielfeldrand auszuleben. Diesen Zustand deuten wir mal als Konzentration. 

Innere Ruhe? Klopp ist berühmt dafür, seine Emotionen am Spielfeldrand auszuleben. Diesen Zustand deuten wir mal als Konzentration. 

 

Klopp, der selbsterklärte "normal one", der Normalo, fühlt sich in dem unscheinbaren Top offensichtlich wohl und sicher. Hochleistungssportlern sind solche winzigen Details wichtig. Klopp hatte in der Vorsaison zur Überraschung der amerikanischen Klub-Eigentümer höchstpersönlich darauf bestanden, dass die Übungshemden aus einem verträglicheren Material hergestellt werden. 

Vor allem aber sieht Klopp, der frühere Zweitliga-Profi, "bei dem man nie wusste, ob er den Ball stoppt oder schießt", wie es sein Ex-Trainer Herrmann Hummels formuliert, in Kiew wie er selbst aus, ganz anders als im "deutschen" Champions-League-Finale von Wembley 2013. Bei der höchst unglücklichen 1:2-Niederlage gegen den FC Bayern, die Klopp bis heute vor lauter Gram kein zweites Mal angesehen hat, hatte sein schwarzer Anzug und die schmale Krawatte ein wenig an einen Blues-Brothers-Kostümgänger beim Karneval erinnert. Diese Maskerade hat er knapp drei Jahre nach seiner Amtsübernahme bei einem der klangvollsten Klubs der Welt nicht mehr nötig. 

Aus Klopps betont unglamourösen Outfit spricht – nein: brüllt – die Überzeugung, dass Liverpool das qualitative Defizit gegenüber den von Weltmeister Zinédine Zidane angeführten Granden nur durch immense Laufarbeit und eine ausgeklügelte Pressing-Strategie wettmachen kann. "Wir können es nicht auf dem Niveau von Real Madrid mit ihnen aufnehmen", hatte Klopp am Vorabend der Partie gesagt. "Aber Taktik ist dazu da, den Gegner auf unser Niveau herunterzuziehen und ihn dort zu schlagen. Es wird hart, aber einen Versuch wert." Um gegen die favorisierten "Königlichen" zu gewinnen, muss der Underdog aus Liverpool die Steigerung von Trainer-Fußball spielen: Trainingsanzugs-Fußball. 

Minute 0 bis 24: Big Balls 

Als Kind wollte Jürgen Klopp am liebsten Arzt werden. Er hatte von klein auf das "Helfer-Syndrom", erzählte er einst dem "Tagesspiegel". Seine Abiturnote (Pro-Gymnasium Dornstetten) reichte zwar nicht für ein Medizinstudium, aber über Umwege fand er am Ende doch noch zu seiner Berufung. "Ich sorge dafür, dass die Herzen und Köpfe meiner Jungs ruhig bleiben", sagte er im Vorfeld der Partie.

Fußball-Doktor Klopp, der seine Patienten gerne mit einer doppelten Dosis Adrenalin auf den Platz schickt, nahm in den Tagen vor Kiew bewusst den Druck vom Kessel. "Wenn wir gewinnen, liegt es an euch. Und wenn wir verlieren an mir", 
erklärte er den vergleichsweise unerfahrenen Liverpool-Kickern und betonte zudem, dass sein Team versuchen müsse, das Finale als "ganz normales Spiel" zu empfinden. "Wir sind hierhergekommen, weil wir Fußball mit big balls (großen Eiern) gezeigt haben", sagt Klopp Minuten vor dem Anpfiff im Interview mit dem britischen Sender BT Sport. "Es würde keinen Sinn machen, heute Abend anders zu spielen." 

Tatsächlich beginnt Liverpool (LFC) die Partie im tobenden Olympiastadion von Kiew mit mutigen, messerscharfen Angriffen, die wie Schockwellen auf die Weißen zurauschen. Klopp steht in der Coaching Zone mit verschränkten Armen hinter seinem Rücken und sieht: Sein Team ist da. Madrid kommt aus der Fassung ob des organisierten Chaos, das das famose Angriffstrio der Reds (Roberto Firmino, Mohamed Salah, Sadio Mané) mit seiner wilden Jagd nach dem Ball veranstaltet. Von Cristiano Ronaldo ist nichts zu sehen. Der Weltfußballer des Jahres verzweifelt am 19-Jährigen Rechtsverteidiger Trent Alexander-Arnold, der noch vor ein paar Monaten in der Reserve spielte. Madrids Keeper Keylor Navas hält nur mit Mühe Alexander-Arnolds Schuss aus spitzem Winkel. Der Titelverteidiger wackelt und mit ihm das ganze Stadion voller LFC-Fans. Das Unmögliche scheint wahr zu werden. 

Minute 25: Der Knacks 

Fünf seiner sechs Endspiele mit Borussia Dortmund beziehungsweise dem FC Liverpool hat Klopp verloren, alle auf hochdramatische, oft auch schrecklich tragische Weise. Da seine Teams bis auf eine Ausnahme, dem Europa-League-Finale gegen Sevilla (1:3, 2016), als Außenseiter ins Rennen gingen, sind sie anfälliger für die Launen des Schicksals als die stärker besetzten Gegner. Klopp hat aus den Niederlagen gelernt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, das Pech zu begrenzen: mit Toren. "Wenn du die bessere Mannschaft in der Partie bist, musst du treffen. Das macht alles einfacher", sagte er. Aber Liverpool trifft nicht. Das Alles-oder-Nichts-Spiel seines Teams kommt kurz vor der totalen Zuspitzung zu einem krachenden Halt. Sergio Ramos, Real Madrids abgefeimter Kapitän, reißt im Mittelfeld Liverpools-Starstürmer Salah so energisch um, dass dieser sich beim Aufprall die Schulter auskugelt. "Im Judo ist so eine Aktion verboten, weil sie gefährlich ist", twittert drei Tage später der Europäische Judoverband. Schiedsrichter Milorad Mažić hatte aber kein Foul gesehen. Während Ramos, für dessen zynische Spielweise man in England das schöne Wort "shithouse" erfand, lächelnd am Spielfeldrand steht, muss Salah nach zweifacher Behandlung unter Tränen vom Platz.

Klopp hat keinen gleichwertigen Ersatz auf der Bank. Nur Adam Lallana, der wegen Verletzungen in der Saison kaum gegen einen Ball getreten hatte. Klopp ist bemüht, sich die entscheidende Schwächung seines Teams nicht anmerken zu 
lassen. Doch wer genau hinschaut, sieht einen Mann, dessen Herz gerade leise zerbricht. 

Ohne Salah, der zuvor 43 Pflichtspieltore geschossen hatte, entwickelt Liverpool nicht mehr den gleichen Druck auf das Aufbauspiel von Madrid. Klopp zeigt an, seine Elf müsse weiter nach vorne rücken, er verschiebt imaginäre Berge. Aus eigener Erfahrung als Spieler beim 1. FSV Mainz 05, der damals (1990-2001) noch ein Dauerabstiegskandidat ohne Fans in der zweiten Liga war, weiß Klopp wie eng Bewegung (lateinisch: motus) und Motivation ursächlich zusammengehören. Sobald eine Mannschaft das Vertrauen in die eigene Fähigkeit verliert, wird es gefährlich, egal auf welchem Niveau. Klopp sieht, dass seine Elf nach dem Ausfall von Salah ihren Mut verliert. Das Spiel droht ihnen zu entgleiten. Mit viel Mühe retten sich die Engländer torlos in die Halbzeitpause. 

Kabine 

Als Klopp den FC Liverpool im Oktober 2015 auf einem Mittelfeldplatz in der Tabelle übernahm, brachte ihn der Verein nicht zufällig im Hope Street Hotel unter – in der Straße der Hoffnung. Obwohl er sich heftig gegen die Stilisierung als Erlöser wehrte, verortete er seine Mission in bewusst religiösen Gefilden. Es gelte, "aus Zweiflern Gläubige zu machen", beschied er der roten Gemeinde. Exakt vor der gleichen Aufgabe steht er in der Halbzeitpause. "Er sagte uns, dass es so aussah, als ob wir wegen Mo (Salah) am Boden zerstört wären", erzählt später Mittelfeldspieler Georginio Wijnaldum. "Wir sollten das schnell abhaken, wir könnten es sowieso nicht ändern, und wieder auf die eigene Stärken konzentrieren. Und wir sollten das Finale für Mo gewinnen." Psychologen nennen diese Therapieform "Re-Framing": Ein Problem wird neu eingerahmt und so zur Chance. 

Klopp, dem in sieben Jahren in Dortmund immer wieder die besten Spieler verließen oder weggekauft wurden, sah sich im Januar auch in Liverpool mit dieser Thematik konfrontiert. Der brasilianische Spielmacher Philippe Coutinho wechselte damals für angeblich 160 Millionen Euro zum FC Barcelona; die Fans waren betrübt. Klopp aber vertraute auf seine Spieler und investierte das Geld demonstrativ nicht in einen Ersatzmann. "Die Message war: Ihr seid gut genug", erzählte er später der BBC. Die Mannschaft nahm es dem Trainer ab und lief in der Rückrunde zu großer Form auf. 

Minute 51 bis 83 : Hattrick des Wahnsinns 

Die Reds lösen sich mit Wiederanpfiff von der eigenen Beklemmung, das Selbstvertrauen kommt zurück, sie spielen wieder befreiter auf. Und Liverpool hat ein bisschen Glück: Der Spanier Isco trifft frei vor dem Tor die Latte. Doch dann geschieht das Unfassbare. Loris Karius, Liverpools deutscher Torhüter aus Biberach an der Riss, wirft einen Ball ab und trifft aus nächster Nähe das ausgestreckte Schienbein von Real-Stürmer Karim Benzema. Wie in Zeitlupe hoppelt das Spielgerät über die Linie. 1:0 Madrid. 

Jürgen Klopp steht in der Coaching-Zone und kann nicht glauben, was er sieht. Er hatte Karius, der in der Vorsaison von den Medien und einigen ehemaligen Liverpool-Spielern heftig kritisiert worden war, nach der Winterpause gegen viele Widerstände zum Stammtorhüter aufgebaut. Der 24-Jährige hat ihm das Vertrauen mit einer fehlerfreien Saison zurückgezahlt. Bis hierhin. Durch seinen katastrophalen Patzer, möglicherweise verursacht durch eine Gehirnerschütterung nach einem Elbogencheck von Ramos zwei Minuten zuvor, kommt Liverpool gegen die kombinationsstarken Spanier in jene Lage, die man unbedingt vermeiden wollte: Die Mannschaft muss einem Rückstand hinterherlaufen. 

Allerdings nicht lange. Ein einstudierter Eckball, von James Milner lang auf den zweiten Pfosten geschlagen, wird von Dejan Lovren zurück in die Mitte geköpft, wo Sané den Ball ins Netz stochert. Die roten zwei Drittel des Stadions explodieren. Klopp dreht sich zur Bank und traktiert einen unsichtbaren Widersacher mit Faustschlägen. In dem Jubel steckt die Botschaft: Der Kampf geht weiter. Sein Team lebt.

Zinédine Zidane, der das Match nahezu regungslos verfolgt, schickt den 100-Millionen-Euro-Ersatzmann Gareth Bale ins Rennen. Der Waliser ist nur drei Minuten im Spiel, als Marcelo eine Flanke in den Strafraum schlägt. Bale steigt hoch und wuchtet einen Fallrückzieher in den Torwinkel. 2:1. Der Treffer überfordert in seiner Schönheit und Komplexität die Sinne der Zuschauer. Für einen Moment lang vergessen 61.000 Menschen im Stadion das Atmen. 

Klopps Team bleiben noch knapp 20 Minuten, um abermals auszugleichen. Er jagt die Spieler an der Außenlinie nach vorne. Und Mané schießt … an den Pfosten. Fast im Gegenzug zieht Bale aus mehr als 20 Metern ab. Es ist ein leichter Ball für Karius. Doch der Keeper verliert ein zweites Mal die Konzentration und lässt die Kugel ins Netz abprallen. 1:3. Die Entscheidung. Im größten Spiel seiner Trainerlaufbahn hat Klopp drei Tore kassiert, die in dieser geballten Unwirklichkeit in hundert Jahren nicht mehr vorkommen werden. "Unglaublich", sagt er später und schüttelt den Kopf. 

Siegerehrung 

"Sweet Dreams" von Eurythmics schallt aus den Lautsprechern, als Real Madrids Spieler mit dem Pokal über den Rasen tanzen. Für Klopp ist es ein Alptraum. Nach zwei buchstäblich im letzten Moment verpassten Aufstiegen mit Mainz (2002 und 2003), dem fälschlich aberkannten Tor von Mats Hummels im verlorenen DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern (2014) und dem Pech im ersten Champions-League-Finale – Schiedsrichter Nicola Rizzoli hatte Bayern-Verteidiger Dante nach einem Foul im Strafraum nicht vom Platz gestellt – hat er reichlich Erfahrung mit tränenreichen Niederlagen gesammelt, doch das macht es an diesem Abend nicht besser. "Das ist der Teil des Sports, der nicht so schön ist", sagt er in der Pressekonferenz, um Haltung bemüht. Mit dem Fußball verhält es sich wie mit der Liebe. Je stärker die Glücksmomente, desto schwerer wiegt der Schmerz des Verlustes. 

Aber das nächste Spiel, die nächste Chance wird kommen. Klopp war als Jugendlicher großer Fan der "Clever & Smart"-Hefte. Die zwei Geheimagenten trugen trotz schlimmster Verstümmelungen nie bleibende Schäden davon, schon im nächsten Bild waren sie wieder wie neu. "Die kurzen Regenerationszeiten der Figuren fand ich klasse", sagt er. "Egal, ob man unter die Dampfwalze kommt oder achthundert Meter vom Felsen runterfällt – es geht einfach weiter." Sein Team hat diese sehr clevere und smarte Einstellung übernommen. "Wir sind stolz auf uns. Ich bin überzeugt, dass es nicht unser letztes Finale gewesen ist", verkündet Kapitän Jordan Henderson auf dem Weg zum Mannschaftsbus. 

Trauerfeier 

Das Team, die Vereinsmitarbeiter und die geladenen Gäste fliegen nach dem Spiel direkt nach Hause. Der Siegeszug im roten Doppeldecker-Bus durch die Stadt fällt aus. Klopp aber macht trotzdem Party, bis um sechs Uhr morgens in der Küche seines Hauses in Formby, mit seiner Frau Ulla und engsten Vertrauten. "Wir haben den Henkelpott gesehen, er war so wunder-, wunderschön", singt die Gruppe unter Anleitung von Campino, "er musste leider nach Madrid, wir holen ihn nächstes Jahr zurück." Re-Framing, mithilfe des einen oder anderen kühlen Drinks. Nach dem ersten Nicht-Aufstieg mit Mainz hatten Trainer und Spieler ihren Frust bis zum Sonnenaufgang ertränkt. "Wir mussten eine Euphorie entfachen", erinnert sich Sandro Schwarz, der damals im Kader stand. "Am nächsten Tag herrschte schon keine Trauer mehr, und man hatte das Gefühl, okay, nächstes Jahr werden wir wieder angreifen. Das hat der Kloppo brutal vorgelebt." 

Klopp, der 2004 im dritten Anlauf mit Mainz in Liga eins aufsteigt, setzt dem Ergebnis-Fußball seine Idee des "Erlebnis-Fußballs" entgegen und hat damit schon drei Städte verzückt. Er hat zwar in Kiew nicht Geschichte geschrieben, dafür aber wieder eine dieser großen, kaum zu glaubenden Kloppo-Fußballgeschichten, die sich in die kollektive Erinnerung aller Fans einbrennen wird. Das Gefühl, etwas Monumentales gemeinsam erlebt zu haben, geht weit über den binären Code von Sieg und Niederlage hinaus, hin zum eigentlichen Kern des Spiels. "Im Fußball ist man aufgehoben", erklärte Klopp dem Autoren Christoph Biermann ("Wenn wir vom Fußball träumen"). "Man kann gewinnen oder verlieren, aber man ist mit den Leuten zusammen, die man mag. Man ist wie zu Hause. Das ist das, was wir alle haben wollen. Wir wollen wissen, wo wir hingehören." Die Anhänger des FC Liverpool sind überglücklich, dass Klopps Tempo- und Risiko-Fußball sie mit auf diese wilde Fahrt nimmt, komplett durchschüttelt und mit pochenden Herzen – vor Freude oder Traurigkeit – zurücklässt. Und der Glaube ist nach Kiew viel größer als der Zweifel. Der Rest wird in Form von silbernen Trophäen auch noch kommen. 

Diese Geschichte stammt aus der vierten Ausgabe von JWD – Joko Winterscheidts Druckerzeugnis. Zu kaufen auch hier.