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Besuch von Batman: Christian Bale spendet Opfern des Amoklaufs Trost

Nach dem Amoklauf bei einer Premiere des neuen "Batman"-Films hat Hauptdarsteller Christian Bale einige der Opfer im Krankenhaus besucht. Die Waffenverkäufe steigen aber nach der Tat sprunghaft an.

Batman-Hauptdarsteller Christian Bale besuchte am Mittwoch einige der Opfer des Amoklaufs im Krankenhau. Der Schauspieler unterhielt sich unter anderem mit dem 27-jährigen Carey Rottman, der von einer Kugel am Bein verletzt wurde. Rottman und der "Batman"-Star lächelten auf Fotos zusammen in die Kamera, die der junge Mann später auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte. Bale unterhielt sich auch mit Ärzten und Pflegern der 20 Verletzten, die am Dienstag noch im Krankenhaus von Aurora behandelt wurden. "Was für eine Überraschung", jubelte das Klinik-Personal nach dem Besuch in einer Twitter-Botschaft.

Bei dem Amoklauf in einem Kino waren am Freitag zwölf Menschen getötet und 58 weitere verletzt worden. Der mutmaßliche Schütze, der 24-jährige Student James Holmes, hatte während einer Premiere des neuen "Batman"-Films "The Dark Knight Rises" mit mehreren Waffen auf die Zuschauer geschossen.

Nach dem Amoklauf erhöhte sich die Zahl der gesetzlich vorgeschriebenen Überprüfungen von Waffenkäufern im Colorado um 41 Prozent, wie die Zeitung "Denver Post" berichtet. Auch die Nachfrage nach Genehmigungen für das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit habe sich erhöht.

Waffenboum

"Es war wie verrückt", wurde Jake Meyers, ein Angestellter eines Waffengeschäftes in der Stadt Parker, zitiert. Am Samstagmorgen hätten bereits 15 bis 20 Leute vor der Tür seines Geschäfts Schlange gestanden. "Viele Leute sagen sich: 'Ich dachte, ich brauche keine Waffe, aber jetzt schon'", sagte Meyers. "Wenn es in deinem Hinterhof passiert, fangen die Leute an, die Lage neu zu beurteilen." Holmes, der in Haft sitzt und am Montag angeklagt werden soll, hatte vor dem Amoklauf vier Waffen und tausende Schuss Munition legal erworben.

An der Tragödie hatte sich in den USA erneut eine Debatte um eine Verschärfung des Rechts auf Waffenbesitz entzündet, das in der US-Verfassung verankert ist. Am Dienstag forderte eine Gruppe demokratischer Kongressabgeordneter eine Verschärfung der Gesetze.

"Wir müssen jetzt Alarm schlagen", sagte der Senator Frank Lautenberg, der vor über einem Jahr für ein Verbot von Magazinen mit 100 Schuss gekämpft hatte, wie auch Holmes sie benutzt haben soll. Der Kongress lehnte seinen Vorschlag jedoch. Die mächtige Waffenlobby dürfe das Land nicht mehr von "vernünftigen Reformen" abhalten, sagte Lautenberg.

US-Bürger lehnen schärfere Waffengesetze ab

Die Abgeordnete Carolyn McCarthy sagte, die US-Bürger müssten "nicht bis auf die Zähne bewaffnet sein, so dass sie rausgehen und unschuldige Menschen erschießen können. Das hat nichts mit Freiheit zu tun." McCarthy setzt sich für eine strengere Waffenkontrolle ein, seit ein Bewaffneter 1993 ihren Mann erschossen und ihren Sohn schwer verletzt hat.

Die Senatorin Dianne Feinstein will ein erneutes Verbot von Sturmgewehren prüfen, das 2004 nach zehn Jahren ausgelaufen war. "Kriegswaffen gehören nicht auf unsere Straßen, so einfach ist das", sagte Feinstein.

Von den US-Bürgern werden schärfere Waffengesetze mehrheitlich abgelehnt. Im Präsidentschaftswahlkampf gehen Amtsinhaber Barack Obama und sein designierter Herausforderer Mitt Romney diesem heiklen Thema daher aus dem Weg.

ivi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(