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Royal Wedding: Einfach schön - so war die Hochzeit von Meghan und Harry

Ein glückliches Brautpaar, eine politische Predigt und viele prominente Gäste: Die Trauung von Prinz Harry und Meghan Markle begeisterte Menschen weltweit. So lief der Tag in Windsor.

Prinz Harry und Meghan Markle in der Kutsche

Im offenen Landauer durch Windsor: Für Meghan Markle und Prinz Harry strahlte die Sonne.

Es war die Hochzeit des Jahres: Prinz Harry und Meghan Markle haben am Samstag in Windsor geheiratet. Die englische Kleinstadt war im Ausnahmezustand. Zehntausende Fans jubelten dem Paar zu, als es mit der offenen Kutsche durch die Menge fuhr. Zuvor gab es den ersten Kuss nach der Hochzeit. Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten:

Es war die Hochzeit des Jahres: Prinz Harry und Meghan Markle haben am Samstag in Windsor geheiratet. Die englische Kleinstadt war im Ausnahmezustand. Zehntausende Fans jubelten dem Paar zu, als es mit der offenen Kutsche durch die Menge fuhr. Zuvor gab es den ersten Kuss nach der Hochzeit. Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten:

  • die Gäste:

Zur Trauung in der St.-Georgs-Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor kamen neben der Queen und der königlichen Familie überraschend viele Prominente aus dem Showbiz und dem Sport. Darunter waren George und Amal Clooney, David und Victoria Beckham, Elton John, US-Moderatorin Oprah Winfrey und Tennisstar Serena Williams.

  • die Feier:

Die Feier selbst war klassisch und mit britischem Prunk, aber auch emotional und mit einigen besonderen Momenten: Einen Teil des Wegs zum Altar legte Meghan allein zurück, nur begleitet von den Blumenkindern. Auf halber Strecke nahm sie ihr Schwiegervater, Prinz Charles, am Arm und führte sie zu seinem jüngsten Sohn, der Gala-Uniform trug. Harry wartete sichtlich nervös auf seine Braut, neben sich sein Bruder William als Trauzeuge.

  • die Mutter von Meghan Markle:

Meghans Vater Thomas Markle hatte seine Tochter eigentlich zum Traualtar führen sollen, seine Teilnahme an der Hochzeit aber kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Meghans Mutter Doria Ragland war bei der Zeremonie dabei. Sie wirkte sehr gerührt und hatte schon zu Beginn der Feierlichkeiten Tränen in den Augen.

  • die politische Predigt von Bischof Curry:

Vor dem Eheversprechen stimmte ein Gospelchor den 60er-Jahre-Hit "Stand by Me" des 2015 verstorbenen US-Musikers Ben E. King an. Der US-Reverend Michael Curry hielt eine engagierte Predigt, in der er den schwarzen Bürgerrechtler Martin Luther King zitierte und vehement die Macht der Liebe betonte. Das war ein viel beachteter Kontrast zur eher feierlich-steifen Zeremonie des anglikanischen Gottesdienstes. 

  • das Jawort:

Erst sagten Harry und Meghan "I will", später erklärte der Erzbischof von Canterbury sie schließlich zu Mann und Frau. "Was Gott zusammengeführt hat, soll der Mensch nicht trennen", sagte der Erzbischof Justin Welby und legte die Hände des Paares zusammen.

Zuvor hatten sich die beiden gegenseitig ihre Ringe an die Finger gesteckt. Meghans Trauring ist aus Gold und ein Geschenk der Queen, Harrys Ring aus Platin. Meghan verzichtete in ihrem Ehegelübde auf das Versprechen des "Gehorsams" gegenüber ihrem Bräutigam. Die US-Schauspielerin, die afroamerikanische Wurzeln hat, trägt nun den Titel "Ihre königliche Hoheit die Herzogin von Sussex".

  • das Brautkleid:

Meghan hatte ein Brautkleid der britischen Designerin Clare Waight Keller ausgewählt, das diese für das französische Modehaus Givenchy entworfen hatte. Das weiße Kleid war bodenlang, schlicht, mit langen Ärmeln und einem U-Boot-Ausschnitt. Meghan habe sich für ein reines Weiß entschieden, weil dies frisch und modern wirke, hieß es vom Palast. Auf dem Kopf trug sie eine Tiara von 1932, die ihr die Queen geliehen hatte.

  • die Schaulustigen:

Auf den Straßen von Windsor, rund 40 Kilometer westlich von London gelegen, hatten sich nach offiziellen Angaben mehr als hunderttausend Menschen zu einer großen Open-Air-Hochzeitsfeier versammelt. Viele Fans hatten sich besonders herausgeputzt, beispielsweise mit Union-Jack-Outfits. Die Menge bejubelte die Nobelkarossen mit den Gästen, die auf dem Weg zur Kapelle an ihr vorbeifuhren. Bei der Nationalhymne zum Schluss der Zeremonie wurde kräftig mitgesungen. Starke Polizeipräsenz sicherte das Ereignis.

  • die Party

Nach der Kutschfahrt durch Windsor kehrte das Paar zum Schloss zurück, um dort mit seinen Hochzeitsgästen zu feiern - ohne Kameras. Damit war der öffentliche Teil der Trauung praktisch vorüber. Zunächst gab es für die rund 600 Gäste auf Einladung von Königin Elizabeth II. einen Empfang in der St.-Georgs-Halle direkt neben der Kapelle. Am Abend bestand dann aber nochmal kurz die Chance für royale Fans, einen Blick auf das Brautpaar zu erhaschen: Gegen 20.00 Uhr wollten sie zum Abendempfang von Harrys Vater Prinz Charles ins etwa zwei Kilometer entfernte Frogmore House fahren, ein idyllisch gelegenes Anwesen auf dem Schlossgelände.

  • die Hochzeitsreise     

Meghan und Harry werden vorerst keine Hochzeitsreise unternehmen. Am Dienstag erfüllen sie schon ihre royalen Pflichten bei einer Garten-Party des Buckingham-Palasts, auf der Prinz Charles Vertreter wohltätiger Organisationen empfängt.

Trauung in Windsor: Die schönsten Bilder der Hochzeit von Harry und Meghan
Prinz Harry und Meghan Markle bei ihrer Kutschfahrt durch Windsor

Prinz Harry und Meghan Markle bei ihrer Kutschfahrt durch Windsor

Getty Images


mai/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(