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Instagram: Hat Sarah Lombardi Krebs? Die Sängerin klärt auf

Meldungen über eine angebliche Krebs-Diagnose machten vor ein paar Tagen die Runde. Dazu hat sich Sarah Lombardi nun mit klaren Worten geäußert.

Sarah Lombardi

Sarah Lombardi hat sich in einer Insta-Story an ihre Fans gewandt.

So sauer hat man Sarah Lombardi selten erlebt: "Hallo meine Lieben, ich bin gerade ehrlich gesagt richtig krass verwirrt und auch wütend": Mit diesen Worten begrüßt die Sängerin in einer aktuellen Instagram-Story ihre Fans. Der Grund für ihre Wut: Im Netz kursieren zahlreiche Meldungen, die über eine angebliche Krebserkrankung Lombardis berichten, darunter auch bekannte Websites wie "Focus-Online", "MSN"  oder "GMX". Auf einigen dieser Portale ist diese Version noch immer zu finden.

Die 25-Jährige kann sich zunächst nicht erklären, was der Ursprung dieser Falschmeldung ist und befürchtet, jemand habe diese Gerüchte gezielt gestreut. Dafür hätte sie nicht das geringste Verständnis: "Ich finde, wenn sich jemand einen Spaß erlaubt, dass mit sowas überhaupt nicht zu spaßen ist", so Lombardi. Doch da höre für sie der Spaß auf. "Das macht man nicht. Man macht keine Scherze über irgendwelche Krankheiten." Sie bittet ihre Fans um Mithilfe, die Quelle dieser Nachricht zu ergründen.

Sarah Lombardi ist selbst der Ursprung dieser Meldung

Und bekommt eine überraschende Antwort. Denn die Quelle ist - sie selbst. "Ich hatte vor ein paar Tagen in meiner Insta-Story gepostet, dass ihr mit fünf Dinge nennen sollt, auf die ihr stolz seid oder warum ihr euch gern habt. Da hab ich eine Nachricht repostet von einem Mädchen, die mir von ihrer Krankheit erzählt hat, die sie überstanden hat." Für sie sei direkt klar gewesen, dass die Geschichte nicht sie selbst, sondern jemand anderen betroffen habe. 

Doch ganz offensichtlich hat Lombardi das falsch eingeschätzt. Viele ihrer Follower haben die Nachricht missverstanden. Und nicht nur die: Auch Menschen, die sich von Berufs wegen mit Prominews beschäftigen, hatten Probleme damit, die Insta-Story klar einzuordnen.

Bevor dieses Gerücht weiter durchs Netz wabert, hat nun Sarah Lombardi klar gestellt: An den Meldungen ist nichts dran.

Pietro und Sarah Lombardi
che
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.