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Ehefrau von Prinz Harry: Kehrt Meghan Markle zu "Suits" zurück? Das ist dran an den Gerüchten

Es wäre eine kleine Sensation: In der britischen Presse kursieren Berichte, Meghan könne wieder in der US-Serie "Suits" auftreten. Das ist der aktuelle Stand. 

Meghan Markle in der US-Serie "Suits"

In der US-Serie "Suits" spielte Meghan Markle die Anwaltsgehilfin Rachel Elizabeth Zane.

Picture Alliance

Lange, bevor Meghan Markle ihren Traumprinz kennenlernte und ins britische Königshaus einheiratete, war sie ein Star. Mit ihrer Rolle in "Suits" erlangte sie weltweite Berühmtheit. In der amerikanischen Anwaltsserie spielte sie Rachel Zane, eine junge Anwaltsgehilfin, die unter Prüfungsangst leidet und eine Liaison mit der von Schauspieler Patrick J. Adams dargestellten Hauptfigur Mike Ross beginnt.

Markle war seit der ersten Staffel mit dabei, die ab Sommer 2011 ausgestrahlt wurde. Doch im April 2017 stieg sie aus. Mit dem bestmöglichen Grund: der Liebe wegen. Als Herzogin von Sussex und Ehefrau der Nummer sechs in der britischen Thronfolge, hat sie ihren festen Wohnsitz in Großbritannien und hat dort als Mitglied der britischen Königsfamilie Aufgaben zu erfüllen.

Meghan Markle ist aus "Suits" ausgestiegen

Eigentlich sollte das Kapitel "Suits" damit abgeschlossen sein. Doch offenbar spielen die Produzenten der Show mit dem Gedanken, die bei Fans beliebte Schauspielerin zurückzuholen. Noch ein letztes Mal soll Meghan Markle in der achten Staffel der Anwaltsserie vor die Kamera treten. Wie die britische Tageszeitung "Daily Mirror" unter Berufung auf den Fernsehsender NBC Universal berichtet, ist ein kleiner Cameo-Auftritt von weniger als zwei Minuten geplant. Um es der Herzogin leicht zu machen, soll die Szene sogar in Großbritannien gedreht werden. Um das zu ermöglichen, würden die Serienmacher tief in die Tasche greifen. Laut "Mirror" steht eine Summe von "mehreren Millionen Dollar" im Raum, sollte sie das Angebot tatsächlich annehmen. 

Die Tatsache, dass Meghan mittlerweile schwanger ist, stellt kein Problem dar: Ihr Babybauch lässt sich gut mit ihrer Rolle der Rachel Zane vereinbaren. Die hat schließlich in ihrer letzten Folge geheiratet. Ob Meghan dieses Angebot annimmt? Vom Kensington Palast gibt es bislang noch keine Stellungnahme. 

Quellen: "Daily Mirror"

che
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.