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Thomas Markle Meghan Markles Vater bezweifelt, dass er seine Tochter vor seinem Tod noch einmal sieht

Der sogenannte Megxit von Prinz Harry und seiner Frau Meghan sorgt für Aufregung im britischen Königshaus. Viele Menschen äußern Verständnis für den Rückzug der beiden. Einer kann das Verhalten des Paars allerdings gar nicht verstehen. Meghans Vater Thomas Markle. SB Thomas Markle: Es ist enttäuschend, denn sie hat tatsächlich den Traum jedes Mädchens bekommen. Jedes junge Mädchen will eine Prinzessin werden und sie hat es bekommen. Und jetzt wirft sie das weg und es sieht so aus, als ob sie es für Geld wegwirft. Harry und Meghan werden durch den radikalen Schritt ihren Titel „Königliche Hoheit" verlieren. Für Thomas Markle ist die Krone als Institution beschädigt. SB Thomas Markle: Dies ist eine der größten langlebigen Institutionen überhaupt. Sie zerstören sie, sie machen sie billig, sie machen sie schäbig. Sie verwandeln es in einen Walmart mit einer Krone darauf. Das ist lächerlich, sie sollten das nicht tun. Das Verhältnis zwischen Meghan und ihrem Vater ist schon seit langem gestört. Nach diesem Interview wird es sicherlich nicht besser werden.
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Thomas Markle fühlt sich unfair behandelt und hat ein Kamerateam in sein Haus gelassen. In der Doku spricht er über den Bruch mit Meghan.

Meghans Vater, Thomas Markle, versucht sich offenbar durch eine britische TV-Doku wieder in ein besseres Licht zu rücken. Am heutigen Mittwoch wird die Sendung ausgestrahlt. Der Kontakt zwischen Prinz Harrys Ehefrau und ihrem Vater soll vor der royalen Hochzeit im Mai 2018 abgebrochen sein. Damals war zunächst herausgekommen, dass Markle Paparazzi-Bilder selbst inszeniert hatte. Dann musste er seine Teilnahme an der Trauung aus gesundheitlichen Gründen absagen. Er habe einen Herzinfarkt gehabt. Später beklagte sich Markle in mehreren Interviews darüber, dass ihn Meghan aus ihrem Leben ausschließe.

Es sei "fast ein Witz", dass er von Meghans Schwangerschaft aus dem Radio erfahren habe und nicht von seiner Tochter, sagt er britischen Medien zufolge in der Doku. Markle rechnet offenbar auch nicht damit, dass er Meghan und Harry noch einmal sieht: "Sie könnten mich ein letztes Mal sehen, wenn sie mich im Boden versenken. Im Moment glaube ich nicht, dass sie begeistert wären, mich zu sehen oder mit mir reden wollen." 

Markle entschuldigt sich bei der Queen

Die Dokumentation "Thomas Markle: My Story" wurde im Oktober für den Sender Channel 5 aufgezeichnet. Sechs Tage lang soll ein TV-Team den ehemaligen Lichtregisseur in seinem Haus in Mexiko besucht haben. In Vorab-Auszügen, über die britische Medien berichten, ist demnach zu sehen, dass er über das schwierige Verhältnis zu Meghan spricht und bedauert, dass er ihre Hochzeit verpasst hat: "Ich möchte mich bei der Queen und der königlichen Familie entschuldigen", sagte der 75-Jährige demnach.

Seine Darstellung in den Medien bezeichnete er als "unfair". Er habe beschlossen, die Doku zu drehen, "weil ich möchte, dass jeder weiß, dass ich nicht so trashig bin, wie behauptet wird". Und er erklärte auch: "Ich möchte, dass Harry und Meghan dieses Video sehen und wissen, dass dies nicht fair ist."

"Sie zerstören eine der größten Institutionen aller Zeiten"

In einem Interview mit Channel 5 hatte Thomas Markle seine Tochter und ihren Mann zuvor bereits kritisiert, weil sie nicht länger als Royals arbeiten und finanziell unabhängig sein wollen: "Als sie geheiratet haben, sind sie eine Verpflichtung eingegangen, und die Verpflichtung besteht darin, Teil des Königshauses zu sein und das Königshaus zu vertreten", sagte er- "Dies ist eine der größten langlebigen Institutionen aller Zeiten. Sie zerstören das, erniedrigen es und machen es schäbig." 

Über den "Megxit" meinte der 75-Jährige zudem: "Jedes kleine Mädchen möchte Prinzessin werden und das hat sie bekommen und jetzt wirft sie es weg ... Es sieht so aus, als würde sie das für Geld wegwerfen."

Meghan, Harry und ihr acht Monate alter Sohn Archie halten sich nach ihrem Rückzug aus dem Königshaus in Kanada auf, wo sie zukünftig die meiste Zeit über wohnen wollen. Der Beginn ihres neuen Lebens dort wurde aber bereits durch Paparazzi-Aufnahmen überschattet. Nach den Schnappschüssen, die Meghan beim Spaziergang mit Archie zeigen, hat das Paar mit rechtlichen Schritten gedroht.

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ame SpotOnNews

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