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Silvesterurlaub: Meghan Markle und Prinz Harry fliegen in der Holzklasse nach Frankreich

Ganz bodenständig buchten Prinz Harry und seine Verlobte Meghan Markle für ihre Silvesterreise einen Economy-Flug an die Côte d'Azur - und brachten ihre Bodyguards damit ziemlich in Bedrängnis. 

Meghan Markle und Prinz Harry

Meghan Markle und Prinz Harry flogen an Silvester gemeinsam in der Economy Class an die Französische Riviera 

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Dass die britischen Royals nicht viel Wert auf Luxus legen, ist spätestens seit Prinz Williams‘ Besuch beim damaligen US-Präsidenten Barack Obama vor drei Jahren bekannt. Statt die kurze Strecke von New York City nach Washington D.C. im Privatjet zu fliegen, erfreute die Nummer Zwei der britischen Thronfolge lieber die anderen Passagiere im Flieger und nahm in der Economy Class Platz. Jetzt tat sein kleiner Bruder Prinz Harry es ihm gleich. Zusammen mit seiner Verlobten, Schauspielerin Meghan Markle, flog der 33-Jährige am Silvestermorgen um 9.55 Uhr britischer Zeit mit British Airways von London Heathrow nach Nizza. Vor allen anderen durften die beiden als erste ins Flugzeug steigen, um ihre Plätze im hintersten Teil der Maschine – gleich neben den Toiletten – einzunehmen.  

Meghan und Harry wurden von bewaffneten Polizisten abgeholt

Ein wenig Sonderbehandlung bekam das royale Traumpaar also schon. Gleich sechs Reihen, drei auf jeder Seite, waren laut der "Daily Mail" für Meghan und Harry reserviert und blieben bis auf drei Bodyguards leer. Während Harry ganz leger gekleidet in Jeans und Baseball Cap am Fenster Platz nahm, musste sich Meghan mit dem Sitz am Gang zufrieden geben. Für die Leibwächter war der bodenständige Trip derweil kein besonderes Vergnügen. Sie sollen laut anderer Passagiere "gereizt und nervös" gewirkt haben. Kein Wunder, schließlich werden beim Gedanken an Frankreich-Reisen der britischen Royals immer wieder Erinnerungen an den Tod von Prinzessin Diana wach, die 1997 nach einer Verfolgungsjagd mit französischen Paparazzi in einem Pariser Tunnel ums Leben kam. Auch deshalb wurden Meghan und Harry am Gate in Nizza direkt von zwei schwer bewaffneten Offizieren der französischen Grenzpolizei in den VIP-Bereich geschleust.

Extraschutz während des gesamten Urlaubs

Wie die "Daily Mail" berichtet, sollen darüber hinaus Mitglieder des "Service de la Protection" – eine Eliteeinheit der Polizei zum Schutz von Präsidenten und anderer hochrangiger Politiker – das Paar während ihres Urlaubs beschützen. Auf die Frage der Zeitung, ob der Kensington Palast den Extraschutz verlangt habe, antwortete eine Quelle: "Nein, das wurde angeboten und wäre auch nicht verhandelbar. Nachdem, was seiner Mutter in diesem Land passiert ist und aufgrund der andauernden Gefahr durch Terrorismus wird darauf auch während einer Privatreise bestanden."

Zusammen mit guten Freunden soll das frisch verlobte Paar am Abend in einer privaten Residenz an der Küste ins neue Jahr gefeiert haben. Gut möglich, dass die beiden sich nochmal entspannen und die letzte Ruhe genießen wollen, bevor es in den Endspurt für die Hochzeitsvorbereitungen geht.  

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ls