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Donald Trump in Miami

Trump warnt wegen fehlender Unterstützung der Nato-Partner vor möglichen Konsequenzen

US-Präsident Donald Trump hat erneut scharfe Kritik an den europäischen Nato-Partnern im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg geäußert und mögliche Konsequenzen angedroht. "Sie waren einfach nicht da", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) bei einem Wirtschaftsforum in Miami mit Blick auf die Weigerung der Nato-Verbündeten, sich an einem militärischen Einsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen. "Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?"
Rutte am Donnerstag in Brüssel

Nato-Partner der USA steigern Verteidigungsausgaben um knapp 20 Prozent

Nach eindringlichen Forderungen der USA haben die europäischen Nato-Mitglieder und Kanada ihre Verteidigungsausgaben im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht des Verteidigungsbündnisses für 2025 hervorgeht, erhöhten die Partner Washingtons ihre Verteidigungsausgaben im vergangenen Jahr um 19,6 Prozent. Nato-Generalsekretär Mark Rutte versicherte bei einer Pressekonferenz in Brüssel, trotz des Iran-Kriegs erhalte auch die Ukraine weiterhin die "notwendige Ausrüstung".
Donald Trump am Mittwoch bei Republikaner-Veranstaltung

Trump erhöht Druck auf den Iran - Pakistan bestätigt "indirekte" Verhandlungen

US-Präsident Donald Trump hat den Druck auf den Iran nochmals verstärkt - und wegen ausbleibender Unterstützung im Iran-Krieg gegen die Nato-Partner ausgeteilt. Die iranischen Unterhändler "betteln uns an, ein Abkommen zu schließen, was sie auch tun sollten, da sie militärisch vernichtet wurden", erklärte Trump am Donnerstag. Sollte Teheran die Gespräche nicht endlich ernst nehmen, dann "gibt es kein Zurück mehr". Pakistan bestätigte derweil indirekte Verhandlungen zwischen Washington und Teheran unter Vermittlung Islamabads.