Afghanistan

Artikel zu: Afghanistan

Schnee in Afghanistan

Mindestens neun Kinder bei heftigen Stürmen und Regen in Afghanistan gestorben

Bei heftigen Stürmen und einem durch Regen ausgelösten Erdrutsch sind in Afghanistan mindestens neun Kinder ums Leben gekommen. In der südlichen Provinz Kandahar stürzte in der Nacht zum Donnerstag durch einen Sturm mit starken Regenfällen das Dach eines Wohnhauses ein, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Sechs Kinder starben den Angaben zufolge dabei. 
Straßenszene in Afghanistan

Viele Afghanen lehnen deutsches Geld für Aufnahmeverzicht ab

Die meisten der in Pakistan gestrandeten Afghanen mit deutscher Aufnahmezusage haben das umstrittene Angebot der Bundesregierung abgelehnt, gegen Geld auf das Einhalten der Aufnahmezusage zu verzichten. Von rund 700 angeschriebenen Betroffenen hätten bis Jahresende nur 167 das Angebot angenommen - 357 lehnten es hingegen ab, die restlichen hätten sich noch nicht entschieden: Dies geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Schahina Gambir hervor, aus der die "Süddeutsche Zeitung" am Donnerstag berichtete. 
Kanadas Premierminister Carney und US-Präsident Trump

Medienbericht: Kanadische Armee entwickelt Reaktionsmodell für mögliche US-Invasion

Angesichts von erneuten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über eine Übernahme Kanadas durch die USA hat die kanadische Armee Medienberichten zufolge ein Modell für mögliche Reaktionen auf eine US-Invasion entwickelt. Das Modell basiere auf Taktiken, wie sie etwa in Afghanistan von aufständischen Kämpfern gegen die sowjetischen und US-amerikanischen Streitkräfte angewandt wurden, berichtete die Zeitung "Globe and Mail" am Dienstag unter Berufung auf zwei hochrangige kanadische Regierungsvertreter. 
Straßenszene in Kabul

Nach Taliban-Razzia: Auswärtiges Amt bemüht sich um Unterstützung

Das Auswärtige Amt bemüht sich um Unterstützung für mehrere besonders gefährdete Afghanen, die in einem Gästehaus in Afghanistans Hauptstadt Kabul ins Visier der radikalislamischen Taliban-Machthaber geraten sind. "Eine Unterstützung dieser Personen in Afghanistan, beispielsweise bei der Unterbringung, erfolgt soweit dies möglich ist", hieß es am Dienstag aus dem Auswärtigen Amt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.