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Noch Fragen?

Frage Nummer 46144 lennythelyc

Halten sich eigentlich wirklich alle Mädels für zu dick oder hässlich oder wollt ihr nur Komplimente hören?

Antworten (6)
antwortomat
Nein, 90% sind dick und häßlich. Guck Sie Dir doch mal an, die schwabbeligen Hüften und die Schlampenstempel überm Arsch. Bauchfrei bei bei mehr als 60 Kilo sieht immer scheiße aus, egal wie groß sie ist. Dazu 'ne Kippe im Hals und das Handy am Ohr. Mehr Farbe im Gesicht als im Baumarktregal steht und 'nen IQ wie ein Stück Brot.
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Amos
Schlampenstempel *g. Ich war noch bei Arschgeweih.
Kaiserschmarn
Oft ist es ein bisschen was von beidem. Gerade im Alter zwischen 12 und 18 Jahren haben viele Mädchen das Gefühl, dem gängigen Schönheitsideal nicht entsprechen zu können. Die wenigsten Teenager haben ein wirklich gut ausgebildetes Selbstwertgefühl, um darüber zu stehen und sich nicht davon beeinflussen zu lassen. Man darf also ruhig Komplimente machen, aber das tatsächliche Selbstbild beeinflusst dies nur selten.
Bastrich
Man kann davon ausgehen, dass viele Mädchen eine gestörte Selbstwahrnehmung haben. Das hat auch mit den unterschiedlichen Geschlechterrollen zu tun. Wenn jemand nicht von sich überzeugt ist, werden Komplimente eher noch als Hohn und Spott aufgenommen, anstatt als nette Geste - was es eigentlich ist - verstanden zu werden. Man sollte also vorsichtig sein.
ing793
für die Mädels ist das Aussehen sehr wichtig, weil die Jungs besser gucken als denken können.
Dummerweise vergleichen sie sich mit diesen aufgebrezelten und in Photoshop bis zur Unkenntlichkeit nachbearbeiteten Phantasiefiguren, die in Film, Fernsehen und Zeitschriften zur Schau gestellt werden. Da kann man nur verlieren.
Bis sie gerafft haben, dass das unfaires Doping ist, vergeht einige Zeit.
electro_lover
Die heutigen Medien machen es jungen Mädchen äußerst schwer, eine gesunde Einstellung zu sich selbst und zu ihrem Körper zu bekommen. Sie verfolgen ein Schönheitsideal, dass nicht realistisch und demnach nicht zu erreichen ist. Das Problem mit den Komplexen liegt daher auf der Hand. Auch rückt die Tatsache, dass das meiste per Photoshop bearbeitet wurde, immer weiter in den Hintergrund.