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Germanwings-Absturz: Chronik einer geplanten Katastrophe

Der Ermittlungsbericht macht sprachlos: Ohne Zweifel führte Andreas Lubitz den Tod von 150 Menschen absichtlich herbei. Nur die Frage nach dem Warum bleibt unbeantwortet.

Trauer an der Absturzstelle der Germanwings-Maschine: Hier riss Andreas Lubitz 150 Menschen in den Tod.

Trauer an der Absturzstelle der Germanwings-Maschine: Hier riss Andreas Lubitz 150 Menschen in den Tod.

Es ist ein ganz und gar außergewöhnlicher Fall, selbst für die Flugunfall-Experten. Erschreckend klar in der Analyse, hochkompliziert im Hinblick auf mögliche Konsequenzen. Wo sonst oft mühsame Daten Puzzlearbeit nötig ist, besteht bei 4U9525 kein Zweifel mehr am Szenario eines absichtlich herbeigeführten Absturzes. "Das Verständnis dessen, was geschehen ist, war ziemlich schnell", sagt Rémi Jouty, der Chef der Untersuchungsbehörde Bea.

Mehr und mehr vervollständigen die Ermittlungsergebnisse das Bild, und immer deutlicher unterstreichen die Details die Ungeheuerlichkeiten des Falls. Jetzt also dies: Schon auf dem Hinflug nach Barcelona verstellte der 27 Jahre alte Copilot Andreas Lubitz heimlich die Höheneinstellung des Fliegers, setzte sie auf etwa 30 Meter. Mal nur für einen Augenblick, einmal für rund 50 Sekunden. Schon zu diesem Zeitpunkt war er allein im Cockpit und hätte den Flieger ins Verderben steuern können. Doch als der Kapitän zurückkommt, lässt er ihn noch einmal herein.

Es bleibt ein großes Fragezeichen

War das ein Ausprobieren, ein Einstudieren des Kollisionskurses, der das Flugzeug mit 150 Menschen an Bord wenige Stunden später auf dem Rückweg nach Düsseldorf ins Felsmassiv der französischen Alpen steuern würde? Oder war es ein Zögern? Er werde nicht darüber spekulieren, was im Kopf des Mannes vorgegangen sei, sagt Jouty. Bemerkt hat den Eingriff jedenfalls niemand, das Flugzeug war auf Anordnung der Fluglotsen ohnehin im Sinkflug. Es ist ein weiteres Puzzleteil, das auf ein wohlüberlegtes Vorgehen des 27-Jährigen hindeutet.

Mit dem nun nach gerade sechs Wochen veröffentlichten französischen Zwischenbericht lässt sich der Ablauf des Todesflugs bis ins Detail nachvollziehen: Um 10.30 Uhr verlässt der Kapitän das Cockpit, eine halbe Minute später ändert der Copilot die Kurshöhe. Später die Anrufe und Klopfzeichen des Kapitäns, die Kontaktversuche der Fluglotsen in Marseille. Auch das französische Militär funkt den Airbus dreimal erfolglos an. Schließlich die Alarmsignale, der Aufprall um 10.41 Uhr.

Doch all diese präzisen technischen Fakten lassen ein großes Fragezeichen: Was den Copiloten zu der Tat führte, ist nach wie vor unklar. Lufthansa und Luftfahrtbundesamt wussten von der Behandlung des Mannes wegen Depression im Jahr 2009, sein Tauglichkeitszeugnis wurde deshalb zunächst nicht verlängert - dann wurde Lubitz aber doch als flugtauglich eingestuft. Für die juristische Aufarbeitung ist ohnehin die Staatsanwaltschaft zuständig.

"Wir haben viel Arbeit zu tun"

Knifflig ist auch die eigentlich simple Frage: Was tun? Dieser Ablauf war so nur möglich, weil nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 die Flugzeugcockpits zu Festungen ausgebaut wurden. Die Schließmechanismen sollten sicherstellen, dass niemand gegen den Willen der Piloten hineinkommt. Jouty gibt zu bedenken: Solle zugleich verhindert werden, dass ein Pilot das Flugzeug zum Absturz bringen könne, gebe es zwei einander widersprechende Ziele.

So schlagzeilenträchtig der Germanwings-Absturz ist - nicht das erste Mal ließ ein Pilot ein Flugzeug absichtlich zerschellen. Die französische Untersuchung listet weltweit sechs Fälle seit dem Jahr 1980 auf, bei denen eine Tat eines Crewmitglieds nicht ausgeschlossen werden kann. In vier davon saßen zwei Personen im Cockpit.

Die Debatte über die medizinischen Untersuchungen von Piloten läuft bereits heiß, auch die Bea will diesen Aspekt bis zu ihrem Abschlussbericht im kommenden Jahr noch näher beäugen. Jouty: "Wir haben viel Arbeit zu tun."

Sebastian Kunigkeit/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.