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Kopilot brachte Maschine zum Absturz: Was wussten die Germanwings-Opfer vor dem Crash? Streit über die letzten Minuten des Flugs

Was haben die Passagiere des Germanwings-Flugs 9525 mitbekommen, bevor der Kopilot den Airbus in den Alpen zerschellen ließ? Eine Stellungnahme des Lufthansa-Konzerns sorgt nun für Empörung der Opferfamilien.

Trümmer der Germanwings-Maschine

Am 24. März 2015 riss Germanwings-Kopilot Andreas Lubitz 149 Menschen mit in den Tod – was haben sie an Bord mitbekommen?

DPA

Viereinhalb Jahre ist es her, dass Kopilot Andreas Lubitz den Airbus A320 in die Felsen der französischen Alpen steuerte, sich so das Leben nahm und 149 Menschen ermordete. Das Ende des Flugs 4U 9525 markierte den schwärzesten Tag – im Leben der Angehörigen und in der Geschichte der Deutschen Lufthansa, der Konzernmutter von Germanwings.

Beide Seiten – die Familien der Toten und die Fluggesellschaft – haben sich auch viereinhalb Jahre, nachdem die Maschine zerschellte, noch nicht abschließend darauf geeinigt, wie das Leid zumindest etwas gelindert werden kann. Schon lange streiten sie sich um die Zahlung von Schmerzensgeld, in Essen steht bald eine weitere Gerichtsverhandlung an. Eine Stellungnahme der Lufthansa im Vorfeld des Prozesses sorgt nun für Empörung bei den Familien der Opfer, wie zunächst die "Bild"-Zeitung berichtete und der Luftfahrtrechtler Elmar Giemulla im Gespräch mit dem stern bestätigte. Der Jurist aus Berlin vertritt nach eigenen Angaben rund 200 Angehörige von etwa 40 Opfern.

Animation des Germanwings-Absturzes

Was geschah an Bord von Germanwings-Flug 9525?

Im Kern geht es darum, was die Passagiere an Bord des Airbus in den Minuten vor dem Aufprall erlebt haben. Ahnten Sie, dass sie sich in höchster Gefahr befanden und ihrem Tod entgegen rasten? Oder haben Sie während des Sinkflugs nichts Außergewöhnliches mitbekommen?

Elmar Giemulla geht davon aus, dass die Passagiere wussten, was auf sie zukommt: "Aufnahmen des Stimmrekorders belegen, dass der ausgesperrte Pilot mehrfach durch Schlagen an die Cockpittür Einlass verlangt hat", sagte der Anwalt dem stern. Auch sei der von Kopilot Lubitz eingeleitete Sinkflug mit rund 90 Stundenkilometern mehr als dreimal so schnell wie üblich gewesen. "Das spürt man an Bord deutlich."

Beides gehe auch aus dem Abschlussbericht der französischen Behörde für die Untersuchung von Flugunfällen (BEA) hervor. Darin heißt es unter anderem: Es "wurden (...) sechs Mal Geräusche, ähnlich dem Klopfen einer Person gegen die Cockpittür, aufgezeichnet", und: "Um 09.37.13 Uhr bat eine dumpfe Stimme darum, dass die Tür geöffnet wird."

Giemulla ist sich sicher: Die Menschen an Bord haben all dies mitbekommen und über Minuten hinweg "unvorstellbare Todesängste" durchlebt.

Lufthansa bestreitet Todesängste

Das sieht die Lufthansa anders, wie ein Sprecher dem stern mitteilte. Die Kranich-Airline zieht in ihrer Stellungsnahme als Beleg dafür ebenfalls den Abschlussbericht der BEA heran, der den Familien der Toten im Jahr 2016 in Paris und Köln präsentiert worden sei. Anschließend hätten Angehörige einem Bericht der "Aachener Nachrichten" zufolge von "beruhigenden" Erkenntnissen gesprochen. Die BEA habe dargestellt, dass die Passagiere den Sinkflug als "normal" empfunden hätten. Auch das Klopfen an die Cockpittür sei demnach "gar nicht oder nicht sehr laut" zu hören gewesen, geschrien habe der ausgesperrte Kapitän nicht.

Weiter wollte der Konzern-Sprecher sich mit Blick auf das laufende Verfahren nicht äußern. Nach stern-Informationen plant die Lufthansa, vor Gericht unter anderem ein Gutachten zu präsentieren. Es soll belegen, dass die Passagiere den Flugverlauf als unauffällig wahrgenommen hätten.

Anwalt Giemulla hält die Argumentation der Airline für "pietätlos". Er glaubt, dass sich die Lufthansa schlicht die Zahlung eines zusätzlichen Schmerzensgeldes sparen möchte. Es soll um rund eine Million Euro gehen. Die Airline hatte den Hinterbliebenen bereits 25.000 Euro pro Todesopfer überwiesen, hinzu kommen weitere Zahlungen.

Nun muss das Landgericht Essen die schwierige Aufgabe übernehmen: Es muss herausfinden, was die Passagiere an Bord von 4U 9525 in den Minuten vor dem Crash erlebt haben dürften. Wann das Zivilverfahren startet, steht nach Angaben eines Gerichtssprechers noch nicht fest.

Quellen: "Bild"-Zeitung, "Aachener Nachrichten" vom 14. März 2016, Abschlussbericht der französischen Behörde für Flugunfalluntersuchungen

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.