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Angriff auf Nachrichtenseite: Hacker legen süddeutsche.de lahm

Zuletzt spionierten Hacker die New York Times aus - jetzt ist auch ein deutsches Medium Opfer eines Angriffs geworden: Die Website der "Süddeutschen Zeitung" war über mehrere Stunden nicht erreichbar.

Die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ") ist am Donnerstag Opfer eines Angriffs aus dem Netz geworden. Die Webseite der Zeitung wurde über mehrere Stunden durch massenhafte Seitenaufrufe derart überlastet, dass sie nicht mehr erreichbar war. Ein solcher automatisierter Angriff wird als "Denial-of-Service-Attacke" bezeichnet.

Wer dahintersteckte, war zunächst unklar. Die stellvertretende Chefredakteurin Julia Bönisch sprach in einem Eintrag auf der Webseite von "Hackern". In der Zwischenzeit rief die Zeitung ihre Leser auf, aktuelle Nachrichten auf den Facebook- und Twitterkanälen der "SZ" zu verfolgen. Die Attacke "geht wieder los", schrieb Online-Chef Stefan Plöchinger am Donnerstagabend auf seinem Twitterprofil. Er verwies Leser auf das Profil der "SZ".

fle/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(