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Ende für Fukushima: Atomkraftwerk wird komplett stillgelegt

Die Reaktoren 5 und 6 waren durch das Beben im März 2011 kaum beschädigt worden - trotzdem wurde jetzt die Stilllegung angeordnet. Das Problem um Fukushima ist somit jedoch noch lange nicht gelöst.

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat die Stilllegung der letzten beiden Reaktoren der Atomruine in Fukushima angeordnet. Der Regierungschef gab die Anweisung bei einer Inspektion des Katastrophenkraftwerks im Nordosten des Landes, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Donnerstag berichtete. Die Reaktoren Nummer 5 und 6 hatten nach Angaben der Betreiberfirma Tepco durch das Erdbeben und den Tsunami vom 11. März 2011 kaum Schaden genommen.

Die Reaktoren waren zum Unglückszeitpunkt nicht am Netz, seither auch nicht in Betrieb. Tepco hatte bereits zwei Monate nach der Katastrophe entschieden, die beschädigten Reaktorblöcke 1 bis 4 aufzugeben.

Betreiber kämpft gegen Strahlenleck

Der Betreiber kämpft dort mit Lecks von radioaktiv verstrahltem Wasser. Im März 2011 war es in drei der sechs Reaktoren zu Kernschmelzen gekommen. Seitdem sind Hunderte Tonnen verstrahltes Kühlwasser ausgetreten. Er sei verantwortlich dafür, dass das Problem gelöst werde, betonte Abe.

Anfang September hatte Tokio das Rennen um die Olympischen Spiele 2020 für sich entschieden. Abe versicherte damals, die Situation in Fukushima sei unter Kontrolle. Es gebe keine Gefahr für Tokio.

amt/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(