China

Artikel zu: China

Ein Schiff der taiwanischen Küstenwache

Reaktion auf Chinas „Spezialeinsatz“: Taiwans Küstenwache entsendet Schiffe

Angesichts eines chinesischen „Sicherheitseinsatzes“ in den Gewässern östlich von Taiwan hat die Küstenwache der demokratisch regierten Insel Schiffe in das betroffene Gebiet entsandt. Der Schritt sei erfolgt, um „angemessen“ auf Chinas Aktion zu reagieren, erklärte die Küstenwache am Sonntag. Chinas Einsatz verstoße „gegen das Völkerrecht“. Die chinesischen Schiffe würden „während des gesamten Vorgangs“ überwacht. 
Anthropic plädiert für Pause bei KI

Anthropic plädiert für weltweite Pause bei KI-Entwicklung

Der KI-Konzern Anthropic plädiert für eine weltweite Pause bei der Entwicklung immer leistungsstärkerer KI-Systeme: Eine weltweite Verlangsamung der Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz wäre „wahrscheinlich sinnvoll“, erklärte der US-Konzern am Donnerstag. Es müssten aber alle KI-Größen in der Welt mitmachen. Sollte nur ein einzelnes Unternehmen pausieren, würden die Konkurrenten einfach an ihm vorbeiziehen. 
Xi Jinping (r) und Kim Jong Un im September in Peking

Erstmals seit sieben Jahren: Chinas Präsident Xi will Nordkorea besuchen

Chinas Staatschef Xi Jinping will das international isolierte Nordkorea besuchen, das zuletzt mit neuen Waffentests weltweit für Besorgnis gesorgt hatte. Der Besuch solle bereits in der kommenden Woche stattfinden, verkündete am Freitag der staatliche chinesische Fernsehsender CCTV. Xi folge einer Einladung von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Es ist die erste Reise des chinesischen Präsidenten nach Pjöngjang seit sieben Jahren.
Bis 2020 gab es in Hongkong Tiananmen-Mahnwachen

US-Regierung zu Tiananmen-Jahrestag: Chinas Zensur kann Massaker nicht „auslöschen“

Zum Jahrestag der gewaltsamen Niederschlagung der Tiananmen-Proteste in Peking hat US-Außenminister Marco Rubio darauf verwiesen, dass die in China herrschende Zensur die Erinnerung an das Massaker nicht „auslöschen“ könne. Am Ende werde den Opfern „Recht geschehen“, erklärte Rubio am Donnerstag zum 37. Jahrestag. Peking warf der US-Regierung daraufhin vor, historische Tatsachen zu verdrehen.