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GESPERRT! Die klassische Glühbirne: Ein heißer Abschied

Rund acht Prozent unserer Stromrechnung zahlen wir für Beleuchtung. Am teuersten ist das Licht der klassischen Glühbirne. Also raus damit! Aber was kommt dann?

Von Massimo Bognanni

Sie ist heiß. So richtig heiß. Manch einer hat sich an ihr schon die Finger verbrannt. Und genau das ist das Problem der Glühlampe. Denn sie ist mehr ein Heiz- als ein Leuchtkörper. Nur fünf Prozent des Stroms wandelt sie in Licht um - der Rest der Energie verpufft als Wärme. Eine durchschnittliche Glühbirne kostet zwar nur einen Euro, frisst jedoch Strom für 15 Euro im Jahr. In einem Haus mit 25 Glühlampen betragen die jährlichen Kosten im Schnitt 375 Euro. Zudem macht die Glühlampe nach etwa 1000 Stunden schlapp.

Angesichts der Konkurrenz von Energiesparlampe, Halogenleuchte und Neonröhre kommt die 150 Jahre alte Glühbirne ins Schwitzen. Denn die Konkurrenten brennen deutlich länger und verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Australien und Neuseeland sowie der US-Bundesstaat Kalifornien haben bereits ein Verbot von Glühlampen beschlossen. Im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie will auch die EU-Kommission künftig Strom fressende Geräte nach und nach aus den Haushalten verbannen - unter anderem die Glühlampe.

Mit der European Lamp Companies Federation betreiben europäische Lampenhersteller wie Osram, Philips und GE Lighting Lobbyarbeit für eine schrittweise Abschaffung der Glühbirne bis zum Jahr 2015. Die Unternehmen wittern das große Geschäft. Schon heute erwirtschaftet der deutsche Marktführer Osram 60 Prozent seines Umsatzes von 4,7 Milliarden Euro mit energieeffizienten Produkten. Konkurrent Philips hat den Umsatz mit Energiesparlampen in der Bundesrepublik 2007 verdoppelt.

Energiesparlampen, wo sie lange brennen

Die Energiesparlampe hält, je nach Modell, zwischen 6000 und 15.000 Stunden, eine konventionelle Glühbirne bringt es nur auf 1000 Brennstunden. "Besonders dort, wo sie lange Zeit brennen, lohnen sich energiesparende Lampen", sagt Jürgen Waldorf, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektrische Lampen. Und kaum ein Produkt haben die Experten der Stiftung Warentest in den vergangenen 25 Jahren so oft unter die Lupe genommen. Das jüngste Ergebnis der Tester vom März fällt positiv aus. So können Verbraucher zwischen 49 und 177 Euro sparen (bei 10.000 Betriebsstunden), wenn sie anstelle einer Glühlampe eine gleich helle Sparlampe verwenden. Die Testsieger kosten zwischen acht und vierzehn Euro. Bei einer durchschnittlichen Brenndauer von vier Stunden am Tag rechnet sich die Investition bereits nach weniger als einem Jahr. Besonders Markenprodukte schnitten mit "gut" ab.

Die Qualität vieler Energiesparlampen ist jedoch umstritten. Prüfer der Zeitschrift "Öko-Test" fanden in ihrer Oktober-Ausgabe kaum Gutes an den getesteten Produkten. "Energiesparlampen sind kein wirklicher Fortschritt und keine echte Alternative", heißt es in der Zeitschrift. So schnitt jede vierte der 16 untersuchten warmweißen Lampen mit dem Urteil "ungenügend" ab. Laut Test halten die Leuchtkörper längst nicht immer, was die Angaben auf der Verpackung versprechen. So war die tatsächliche Lebensdauer meist niedriger als die versprochene. Zudem brauchten die Lampen über eine Minute, bis sie einigermaßen hell leuchteten, und verbreiteten ein unangenehmes Flimmerlicht.

Ebenfalls kritisch bewertet "Öko-Test" die elektrische Strahlung, die von den Sparlampen ausgeht. Wegen des Elektrosmogs eigne sich die Energiesparlampe nicht am Arbeitsplatz, so die Experten. Messungen der "Stiftung Warentest" zeigen die Strahlung ebenfalls, jedoch gebe es "bislang keine wissenschaftlichen Belege für gesundheitliche Probleme".

Hohe Energieeffizienz

Die unterschiedlichen Testergebnisse erklärt Hubertus Primus von der Stiftung Warentest mit der Auswahl der geprüften Energiesparlampen. Während die Stiftung sowohl Billigware als auch Markenprodukte teste, habe sich "Öko-Test" überwiegend auf günstige Lampen beschränkt. Zudem hält er die Testreihe seines Hauses für gründlicher: "Die Lampen bei Öko-Test hatten bei der Veröffentlichung 3125 Betriebsstunden hinter sich, bei uns schon 10.000", sagt der Chefredakteur der Zeitschrift "test". Er betont, dass die Energieeffizienz der Sparlampen sehr hoch sei und es Exemplare aus dem Dauertest gebe, die bald 15.000 Betriebsstunden absolviert haben werden.

Einig sind sich Experten lediglich, wenn es um die Entsorgung der Sparlampen geht. Diese darf keinesfalls über den Hausmüll erfolgen, da in den Lampen giftiges Quecksilber enthalten ist. Die letzte Ruhestätte der ausgebrannten Hoffnungsträger ist die Schadstofftonne.

Bis es zum Verbot der Glühbirne kommt, wird sie wohl die meistverkaufte Lampe bleiben. Im vergangenen Jahr wurden 200 Millionen der Klassiker abgesetzt. Sie haben sich mit ihren heißen Kurven einfach zu sehr in die Köpfe der Kunden gebrannt.

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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.