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Idealgewicht in Sicht: Ehemals schwerster Mann der Welt fühlt sich nach Magen-OP ganz leicht

Lange Zeit konnte er sich wegen seines horrenden Körpergewichts kaum bewegen. Indem er eisern Diät hielt, speckte er schon über 100 Kilo ab. Eine Magen-OP soll ihn nun endgültig seinem Idealgewicht näherbringen.

Andres Moreno, der ehemals schwerste Mann der Welt, lachelnd im Krankenhausbett nach seiner erfolgreichen Magenverkleinerung

Hat derzeit gut lachen: Nach überstandener OP hat Moreno sein Idealgewicht fest im Auge

Der einst wohl schwerste Mann der Welt ist in Mexiko erfolgreich operiert worden. Ärzte verkleinerten Andrés Moreno am Mittwoch in einer Klinik in Guadalajara den Magen. "Die Operation ist gut verlaufen", sagte der verantwortliche Arzt José Castañeda der Deutschen Presse-Agentur.

Vor einem Jahr hatte Moreno noch rund 450 Kilogramm gewogen. Durch eine strenge Diät konnte er sein Gewicht auf zuletzt 320 Kilo drücken. Durch die Magenoperation soll der Mann nun bis zu 90 Prozent seines Übergewichts verlieren. "Das Ziel ist, dass Andrés sein Idealgewicht erreicht und in einem Jahr zwischen 70 und 85 Kilo wiegt", sagte Castañeda.


Gewichtsexplosion nach Trauerfall

Der 37-Jährige aus Ciudad Obregón im Bundesstaat Sonora leidet an Diabetes und Bluthochdruck. Vor der Operation erzählte er Medienvertretern, er habe bereits bei seiner Geburt sechs Kilo gewogen. Nach dem Tod seines Vaters vor vier Jahren habe er an Depressionen gelitten und über 200 Kilo zugenommen.

Bis letztes Jahr galt ein anderer Mexikaner, Manuel Uribe, mit bis zu 560 Kilogramm Körpergewicht als der schwerste Mensch der Welt. Er starb und musste eingeäschert werden, weil es für ihn keinen Sarg gab.

lst/ DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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