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Alaska: Stinkendes Problem: Klimawandel taut tonnenweise Bergsteiger-Kot auf

Der Mount Denali in Alaska ist bei Bergsteigern beliebt. Doch nun droht dem Sechstausender ein stinkendes Umweltproblem: Begünstigt durch den Klimawandel werden wohl bald tonnenweise Kotreste auftauen.

Bergsteiger am Mount Denali - früher bekannt als Mount McKinley

Bergsteiger am Mount Denali - früher bekannt als Mount McKinley

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Der Mount Denali in Alaska ist mit 6190 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Er gehört zu den Seven Summits, den jeweils höchsten Gipfeln der sieben Kontinente. Bei Bergsteigern ist der Denali beliebt, obwohl er weitaus niedriger ist als die zehn Achttausender-Gipfel des Himalayas. Jährlich stürmen rund 1200 Kletterer auf den Gipfel – und hinterließen im Laufe der zuückliegenden Jahrzehnte beträchtliche Mengen Kot. Die stinkenden Überreste könnten wohl schon bald zum Problem werden, berichten nun mehrere US-Medien und berufen sich dabei auf den Glaziologen Michael Loso vom National Park Service.

Das größte Problem ist demnach, wie mit dem Kot in den vergangenen Jahren umgegangen wurde: Die Hinterlassenschaften wurden üblicherweise vergraben oder in Gletscherspalten entsorgt. Man vermutete, dass er Kot durch die enormen Kräfte des Gletschers zerrieben werde und im Anschluss nicht mehr nachweisbar sei. Doch das stimmt so nicht, zeigte Loso anhand von Experimenten. Demnach wird der Kot vom Eis eingeschlossen und mit dem wandernden Gletscher weiter ins Tal transportiert – wo er schließlich matschig und feucht auftaut.

Die steigenden Temperaturen infolge des Klimawandels beschleunigen diesen Prozess nach Einschätzung des Wissenschaftlers. Er rechnet damit, dass die Kotreste des niedrigsten Camps bereits während der diesjährigen Klettersaison auftauen könnten. Die Klettersaison startet im April. "Wir erwarten, dass es immer noch stinkt und übel aussehen wird", berichtet Michael Loso gegenüber "USA Today".

Kot, der in der Nähe der höchsten Camps entsorgt wurde, dürfte den Berechnungen zufolge in zweihundert bis dreihundert Jahren auftauen.

Exkremente sollen fortan in Dosen

Das Ausmaß des Problems zeigt eine Beispielrechnung: Nach Angaben des National Park Service produzieren Bergsteiger auf dem Denali jährlich rund zwei Tonnen Kot. Die durchschnittliche Hinterlassenschaft eines Menschen wiegt etwa ein Pfund. Im Schnitt verbringen Bergsteiger 18 Tage auf dem Denali. Seit Beginn des touristischen Bergsteigens in den 1970er Jahren sammelten sich auf diese Weise schätzungsweise 66 Tonnen Exkremente an. 

Das Problem soll nun angegangen werden: Einige Bergsteigführer haben sich freiwillig bereiterklärt, den Kot ihrer Gruppe fortan in Dosen zu packen. Das bedeutet: die Hinterlassenschaften müssen mit auf den Gipfel – und wieder runter. "Man trägt bereits 50 Kilogramm Ausrüstung mit sich rum, und dann kommen noch einmal zehn Kilogramm Exkremente hinzu", erklärt Todd Burleson, Präsident des Klettervereins "Alpine Ascents" gegenüber "USA Today". "Aber es ist das Richtige."

Der Denali ist nicht der einzige Berg, der von Bergsteigern und Besuchern verunreinigt wird: Ähnliche Probleme gibt es auch auf dem Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt. Es gebe zu viel Kot auf dem höchsten Berg der Welt, sagte Ang Tshering, weltweit geachteter Sherpa, bereits vor einigen Jahren. Fäkalien und Urin verunreinigten demnach die Erde und könnten die Verbreitung von Krankheiten verursachen. Er forderte Bergsteiger dazu auf, alle Hinterlassenschaften mitzunehmen.

Quellen: USA Today / Spektrum der Wissenschaft / Welt

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ikr
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
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